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Forschungsberichte

Themen

Aktuell zum Thema «Wohnungsmarkt»


Nicht-monetäre Dienstleistungen im Bereich ‚Wohnen‘ für armutsgefährdete und –betroffene Menschen
Diese Studie stellt Informationen zur Verfügung über eine exemplarische Auswahl von staatlichen und nicht-staatlichen Anbietern (Kompetenzzentren) mit umfassenden nicht-monetären Dienstleistungen für armutsgefährdete und -betroffene Menschen im Bereich 'Wohnen'.

Jahr / SeitenApril 2016





Wohnversorgung in der Schweiz
Diese im Rahmen des «Nationalen Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz» von BSV und BWO gemeinsam durchgeführte Untersuchung beleuchtet die Wohnversorgung von armutsbetroffenen Haushalten.

Jahr / SeitenJanuar 2016





Toolbox für die Entwicklung von Langzeitstrategien im Stockwerkeigentum
In diesem KTI-Projekt wurde eine Toolbox für die Entwicklung von Langzeitstrategien im Stockwerkeigentum zur Vermeidung von Sanierungsstau erarbeitet.

Jahr / SeitenJanuar 2015






Mehrfachnutzung von Nationalstrassen: Potenzial für Wohnnutzungen
Die im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) erarbeitete Studie zeigt, dass die Überdeckung von Autobahnteilstücken in Einzelfällen zwar zweckmässig sein kann. Das gesamtschweizerische Potenzial ist jedoch bescheiden, und Probleme des Wohnungsmarktes können damit nicht behoben werden.

Jahr / SeitenOktober 2014

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Mehrfachnutzung von Nationalstrassen
Letzte Änderung: 18.12.2014 | Grösse: 11300 kb | Typ: PDF

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Objektblätter zur Studie «Mehrfachnutzung von Nationalstrassen»
Letzte Änderung: 18.12.2014 | Grösse: 10500 kb | Typ: PDF





Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft der Schweiz
Die Studie definiert und strukturiert die Immobilienwirtschaft und grenzt sie von anderen Wirtschaftszweigen ab. Sie bereitet wichtige statistische Grundlagen zur Struktur und zur Entwicklung der Immobilienwirtschaft auf und bezieht dabei alle Phasen im Lebenszyklus, wie Erneuerung, Erweiterung, Ersatzneubauten, Umnutzung sowie Betrieb und Unterhalt mit ein.

Jahr / SeitenOktober 2014

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Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft der Schweiz - Kurzbericht
Letzte Änderung: 13.10.2014 | Grösse: 6306 kb | Typ: PDF





Preisgünstiger Wohnraum – Ein Baukasten für Städte und Gemeinden
Die hohe Nachfrage in Städten, Agglomerationen und manchen Tourismusregionen hat die Miet- und Wohnungspreise ansteigen lassen. Wirtschaftlich schwächere Haushalte können sich Wohnungen in diesen Gemeinden häufig nicht mehr leisten. Das BWO stellt solchen Gemeinden neu einen Baukasten zur Verfügung, der aufzeigt, wie diese preisgünstigen Wohnraum fördern und langfristig erhalten können.

Jahr / SeitenNovember 2013

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Preisgünstiger Wohnraum - Ein Baukasten für Städte und Gemeinden
Letzte Änderung: 18.04.2016 | Grösse: 1573 kb | Typ: PDF





Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt: Charakterisierung der Wohnraumnachfrage nach Nationengruppe
Mit der Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich die Zuwanderung in quantitativer wie auch qualitativer Hinsicht verändert. Die Studie untersucht die Nationengruppenstruktur unterschiedlicher Gebäude- und Wohnungstypen zwischen 2000 und 2011.

Jahr / SeitenMai 2014

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Charakterisierung der Wohnraumnachfrage nach Nationengruppe - Kurzfassung
Letzte Änderung: 30.05.2014 | Grösse: 2947 kb | Typ: PDF




Aktuell zum Thema «Wohnung, Wohnumfeld, Quartier»


Energiesparlotsen/innen – Pilotprojekt in der Wohnsiedlung Friesenberg
Die Studie evaluiert ein Pilotprojekt, in dessen Rahmen die Bewohner/innen einer Siedlung zum Energiesparen motiviert wurden. Dabei wurden sie von «Energiesparlotsen/innen» unterstützt, welche selbst auch Bewohner/innen der Siedlung sind.

Jahr / SeitenApril 2016





Schallschutz im Holzbau - Projekt «Subjektive Wahrnehmung von Schall»
Der mehrgeschossige Holzbau konnte in der Schweiz in den letzten Jahren grosse Erfolge erzielen. Diese Bauweise stellt jedoch grossen Anforderung an den Schallschutz. Die Studie geht der Frage nach, wie die Schallemissionen im Innenbereich solcher Gebäude verringert werden können.

Jahr / SeitenJanuar 2016





Wohnbauten planen, beurteilen und vergleichen
Das Wohnungs-Bewertungs-System WBS ist ein Instrument zum Planen, Beurteilen und Vergleichen von Wohnbauten. Mit 25 Kriterien wird in den drei Bereichen Wohnstandort, Wohnanlage und Wohnung der Gebrauchswert ermittelt. Dabei stehen der konkrete Nutzen sowie der Mehrwert für die Bewohnerschaft im Vordergrund.

Jahr / SeitenNovember 2015

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Wohnbauten planen, beurteilen und vergleichen
Letzte Änderung: 01.11.2015 | Grösse: 3096 kb | Typ: PDF





mehr als wohnen – Von der Brache zum Stadtquartier
Entwicklungs- und Realisierungsprozess der gemeinnützigen Wohnsiedlung Hunzikerareal in Zürich-Leutschenbach, realisiert durch die Baugenossenschaft mehr als wohnen. Report 3 beleuchtet die Projektphase vom Baubeginn (2012) bis zum Bezug der Einwohner (2015).

Jahr / SeitenJanuar 2016

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mehr als wohnen - Von der Brache zum Stadtquartier - Abschlussbericht
Letzte Änderung: 27.01.2016 | Grösse: 7460 kb | Typ: PDF

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mehr als wohnen - Von der Brache zum Stadtquartier (2007-2015) - Zusammenfassung
Letzte Änderung: 27.01.2016 | Grösse: 386 kb | Typ: PDF





Evaluation des MCS-Pilotprojekts der Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS – Eine explorative Studie
Personen, die unter dem Syndrom der Multiplen Chemikaliensensitivität (MCS) leiden, reagieren auf geringste Konzentrationen von Chemikalien mit körperlichen Beschwerden. Die Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS hat ein MCS-gerechtes Mehrfamilienhaus in Zürich-Leimbach gebaut. Die Studie untersucht die gesundheitlichen und sozialen Folgen dieses neuartigen Wohnangebotes für die Mietenden.

Jahr / SeitenMärz 2015





Pilotprojekt Fröschmatt
Die Neugestaltung des Aussenraums in der städtischen Liegenschaft Fröschmatt hatte zwei Ziele: Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere schaffen sowie der Mieterschaft einen attraktiven Naherholungsraum anbieten. Bei der Umsetzung dieses modellhaften Vorhabens legte die Stadt Bern ein grosses Gewicht auf die Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner.

Jahr / SeitenOktober 2014

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Biodiversität im urbanen Siedlungsraum - Pilotprojekt Fröschmatt - Schlussbericht
Letzte Änderung: 27.02.2015 | Grösse: 13358 kb | Typ: PDF

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Biodiversität im urbanen Siedlungsraum - Pilotprojekt Fröschmatt - Zusammenfassung
Letzte Änderung: 27.02.2015 | Grösse: 433 kb | Typ: PDF





Zusammenleben im Friesenberg – Zürich
Als Resultat der knapp 4-jährigen Laufzeit des Pilotprojektes «ZusammenLeben im Friesenberg, Zürich» ist ein Leitfaden zur Förderung der Partizipation von Mieterinnen und Mietern von genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnbauträgern erschienen.

Jahr / SeitenOktober 2014

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Zusammenleben im Friesenberg – Zürich
Letzte Änderung: 31.10.2014 | Grösse: 628 kb | Typ: PDF





Freiraumentwicklung in den Agglomerationen
Für die Lebensqualität sind Freiräume als unbebaute Flächen essenziell. Die Menschen in Städten und Agglomerationen beanspruchen immer mehr Raum. Um so wichtiger ist die planmässige Sicherung und Entwicklung von Erholungs-, Bewegungs- und Naturräumen. Wege dazu zeigt ein neuer Leitfaden, anhand von Beispielen in der ganzen Schweiz. Getragen wird er vom BWO sowie sechs weiteren Bundesämtern. Bei der Erarbeitung haben auch Kantons- und Gemeindevertreter sowie Organisationen mitgewirkt.

Jahr / SeitenMärz 2014

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Freiraumentwicklung in Agglomerationen
Letzte Änderung: 01.04.2014 | Grösse: 6217 kb | Typ: PDF





Netzwerk Altstadt NWA
Das „Netzwerk Altstadt“ widmete sich den Folgen des Strukturwandels, wie er mit dem Einbruch des Detailhandels in Zentren und Ortskernen zu beobachten ist. Kern des Projektes war die Entwicklung von standardisierten Werkzeugen für die Beratung und Unterstützung kleinerer und mittlerer Gemeinden. Die Werkzeugentwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Testgemeinden und gewährleistet damit den Bezug zur Praxis.

Jahr / SeitenJuli 2013

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Netzwerk Altstadt NWA - Schlussbericht
Letzte Änderung: 14.11.2013 | Grösse: 7576 kb | Typ: PDF

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Netzwerk Altstadt NWA - Anhang
Letzte Änderung: 14.11.2013 | Grösse: 5091 kb | Typ: PDF




Aktuell zum Thema «Wohnungspolitik»


Zukunft Stockwerkeigentum – Werkzeuge für Gemeinden
Die zunehmende Verbreitung des Stockwerkeigentums stellt eine Herausforderung dar für die Gemeinden und deren Siedlungsentwicklung. Ein Set von Werkzeugen kann die kommunalen Planungsakteure bei der Qualitätssicherung des Gebäudebestandes und der Quartierentwicklung unterstützen.

Jahr / SeitenDezember 2015

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Zukunft Stockwerkeigentum – Werkzeuge für Gemeinden
Letzte Änderung: 18.01.2016 | Grösse: 1316 kb | Typ: PDF

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Zukunft Stockwerkeigentum – Werkzeuge für Gemeinden - Zusammenfassung
Letzte Änderung: 18.01.2016 | Grösse: 394 kb | Typ: PDF





Bevölkerung und Wohnraumangebot in der Stadt Biel und bei den Wohnbaugenossenschaften
Analyse der Daten im Einwohner-, Gebäude- und Wohnungs- sowie Steuerregister mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen für eine umfassende Wohnraumpolitik.

Jahr / SeitenJanuar 2015

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Bevölkerung und Wohnraumangebot in der Stadt Biel und bei den Wohnbaugenossenschaften
Letzte Änderung: 13.08.2015 | Grösse: 1972 kb | Typ: PDF





Wohneigentum vs. Vorsorge - Beitrag zu den Freiburger Sozialrechtstagen 2014 zum Thema "20 Jahre Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge"
Der Beitrag beschreibt die Möglichkeiten der Wohneigentumsförderung sowie deren latente Kritik. Es wird analysiert, inwieweit die Wohneigentumsförderung überhaupt mit dem Vorsorgegedanken vereinbar ist. Nach der Darlegung der Auswirkungen von Vorbezügen auf die Altersrenten wird anhand von empirischen Daten untersucht, ob die Kritik an der Wohneigentumsförderung berechtigt ist.

Copyrightmit freundlicher Genehmigung der Stämpfli Verlag AG
Jahr / SeitenAugust 2014

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Wohneigentum vs. Vorsorge
Letzte Änderung: 27.11.2014 | Grösse: 2106 kb | Typ: PDF

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Flyer Tagungsband
Letzte Änderung: 27.11.2014 | Grösse: 288 kb | Typ: PDF





Vorstudie zur institutionellen Zusammenarbeit im Bereich Wohnungspolitik in Lausanne West
In den Gemeinden von Lausanne West herrscht ein Mangel an Wohnraum, von dem zahlreiche Haushalte betroffen sind. Diese Studie zielte darauf ab, Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und mit dem Kanton auszuleuchten, um dadurch deren Handlungsspielraum zu erweitern.

Jahr / SeitenDezember 2013





Nutzung von Vorsorgegeldern zur Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum
Es ist kaum bekannt, wie Vorsorgegelder (nachfolgend als WEF-Gelder bezeichnet) zur Finanzierung von Wohneigentum eingesetzt werden und durch wen. Zudem weiss man wenig darüber, welche Art von Wohneigentum mit diesen Geldern finanziert ist. Gänzlich unbekannt ist, welche Rolle neben den eigenen Ersparnissen, den Hypothekarkrediten und den WEF-Geldern zusätzliche Finanzierungsquellen wie bspw. Erbschaften, Erbvorbezüge sowie Darlehen von Verwandten und Bekannten bei der Wohneigentumsfinanzierung spielen. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, diese Forschungslücken zu schliessen.

Jahr / SeitenAugust 2013

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Nutzung von Vorsorgegeldern zur Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum
Letzte Änderung: 18.09.2015 | Grösse: 6341 kb | Typ: PDF





Fachkontakt: info@bwo.admin.ch

Autor/in: Stefan Pulfer

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