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BWO-Newsletter

Ausgabe: 03/2014
Datum: 03.10.2014

Inhalt:

Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik
Neuer Rahmenkredit für die Wohnraumförderung
Interpellation zu den möglichen Folgen einer verminderten Zuwanderung auf den Immobilienmarkt
Wohnungsmarkt 2013: Geringeres Preiswachstum und Anzeichen für Entspannung
Leerwohnungsziffer über einem Prozent
Verschärfte Selbstregulierungsrichtlinien der Banken bei der Hypothekenvergabe
Wohnraumförderungsgesetz WFG
Voranschlag 2015: 20 Mio für den Fonds de Roulement
Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz WEG
-
Träger und Organisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus
Anleihetätigkeit der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW
Mietrecht
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2 Prozent
Rahmenmietverträge für die Westschweiz und den Kanton Waadt erneuert
Die Tätigkeit der Schlichtungsbehörden in Miet- und Pachtangelegenheiten im 1. Halbjahr 2014
Parlamentarische Initiative zur Entkopplung des zulässigen Ertrags vom hypothekarischen Referenzzinssatz
Parlamentarische Initiative zur Anbindung der Mietzinse an die Teuerung statt an den Hypozins
Postulat verlangt einen Bericht im Zusammenhang mit Internetplattformen wie airbnb
Interpellation zur Anbindung der Mieten an den Hypothekarzins
Forschung
Erstes Treffen der Plattform «Wohnen» von «Lausanne West»
Website «Wohnen und Nachhaltigkeit» wird Ende 2014 vom Netz genommen
ZusammenLeben im Friesenberg
Preisgünstigen Wohnraum fördern - ein Baukasten für Städte und Gemeinden
Diverses
Grenchner Wohntage 2014
Anpassung der Internetauftritte des Bundes
MAS Nachhaltiges Bauen
Neue Mitarbeiterin im Bereich Bauwesen

Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik

Neuer Rahmenkredit für die Wohnraumförderung
Der Bundesrat will den Rahmenkredit für Bürgschaften in der Wohnraumförderung erneuern. Er beantragt dem Parlament, 1900 Millionen Franken für Eventualverpflichtungen zugunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu sprechen. Laut der am 20. August 2014 verabschiedeten Botschaft dient der Kredit vor allem der Verbürgung von Anleihen der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger (EGW).
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Interpellation zu den möglichen Folgen einer verminderten Zuwanderung auf den Immobilienmarkt
Nationalrätin Carobbio Guscetti erkundigt sich mit ihrem Vorstoss beim Bundesrat nach den Folgen einer verminderten Zuwanderung auf den Immobilienmarkt.
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Wohnungsmarkt 2013: Geringeres Preiswachstum und Anzeichen für Entspannung
Nach mehreren Jahren mit regional zum Teil markanten Anstiegen hat sich 2013 das Preiswachstum auf dem Wohnungsmarkt abgeschwächt. Dies gilt besonders für Gebiete am Genfersee und in der Region Zürich, für das obere Preissegment und für den Wohneigentumsmarkt. Im mittleren und unteren Preissegment der meisten Regionen wie auch im Mietwohnungssektor blieb der Markt aber angespannt.
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Leerwohnungsziffer über einem Prozent
Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) standen am Stichtag 1. Juni 2014 in der Schweiz 45'748 oder 1,08 Prozent aller Wohnungen leer. Im Vergleich zum Vorjahr stehen 5740 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um 14 Prozent gleichkommt.
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Verschärfte Selbstregulierungsrichtlinien der Banken bei der Hypothekenvergabe
Die Eidg. Finanzmarktaufsicht Finma hat die verschärften Mindeststandards der Schweizer Banken bei der Hypothekenvergabe genehmigt. Diese traten auf den 1. September 2014 in Kraft.
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Wohnraumförderungsgesetz WFG

Voranschlag 2015: 20 Mio für den Fonds de Roulement
Im Voranschlag 2015 des Bundes sind für den Fonds de Roulement 20 Mio Franken vorgesehen.


Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz WEG

-


Träger und Organisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus

Anleihetätigkeit der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW
Die Emissionszentrale EGW hat mit zwei neuen Anleihen insgesamt 193.7 Mio. Franken aufgenommen. Die All-in-costs sind so tief wie noch nie. 60 gemeinnützige Wohnbauträger haben sich damit die günstige Finanzierung von rund 2‘800 Wohnungen langfristig gesichert.
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Mietrecht

Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit bereits zum vierten Mal in Folge auf demselben Stand. Der Satz gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
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Rahmenmietverträge für die Westschweiz und den Kanton Waadt erneuert
Der Bundesrat hat am 20. Juni 2014 die Allgemeinverbindlichkeit des Rahmenmietvertrags für die Westschweiz erneuert. Die seit dem 1. Juli 2008 geltenden Bestimmungen bleiben unverändert. Gleichzeitig hat er die durch den Staatsrat des Kantons Waadt ausgesprochene Allgemeinverbindlicherklärung des kantonalen Rahmenmietvertrages genehmigt. 
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Die Tätigkeit der Schlichtungsbehörden in Miet- und Pachtangelegenheiten im 1. Halbjahr 2014
Bei den paritätischen Schlichtungsbehörden wurden im ersten Halbjahr 2014 15‘503 Schlichtungsverfahren eingeleitet. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2013 sind dies 801 Neueingänge weniger.
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Parlamentarische Initiative zur Entkopplung des zulässigen Ertrags vom hypothekarischen Referenzzinssatz
Nationalrat Feller fordert mit seiner parlamentarischen Initiative, dass ein übersetzter Ertrag nicht mehr in Abhängigkeit vom hypothekarischen Referenzzinssatz festgelegt werden kann. Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 28.08.2014 beschlossen, der Initiative Folge zu gegeben. Das Geschäft geht damit an die Rechtskommission des Ständerates.
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Parlamentarische Initiative zur Anbindung der Mietzinse an die Teuerung statt an den Hypozins
Die parlamentarische Initiative der grünen Fraktion schlägt vor, dass die Mietzinse in der Regel der Entwicklung des Landesindexes der Konsumentenpreise (LIK) folgen und nicht mehr an den hypothekarischen Referenzzinssatz gekoppelt sein sollen. Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 28.8.2014 ihrem Rat beantragt, der parlamentarischen Initiative keine Folge zu geben.
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Postulat verlangt einen Bericht im Zusammenhang mit Internetplattformen wie airbnb
Nationalrat Sommaruga bittet den Bundesrat, dem Parlament einen Bericht vorzulegen zu dem Phänomen kostenloser oder kostenpflichtiger Dienstleistungen, die von Internetnutzerinnen und -nutzern insbesondere in den Bereichen Unterkunft und Transport angeboten werden, wie zum Beispiel auf der Internetplattform www.airbnb.com.
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Interpellation zur Anbindung der Mieten an den Hypothekarzins
Nationalrat Candinas ersucht den Bundesrat um die Beantwortung verschiedener Fragen im Zusammenhang mit der Anbindung der Mieten an den Hypothekarzins. Insbesondere geht es dabei auch um eine automatische Anpassung bei einer Senkung des Referenzzinssatzes.
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Forschung

Erstes Treffen der Plattform «Wohnen» von «Lausanne West»
Die acht Gemeinden von «Lausanne West», alle konfrontiert mit einem angespannten Wohnungsmarkt, haben eine Plattform «Wohnen» lanciert. Ziel ist ein Informationsaustausch, um deren Handlungsspielraum zu erweitern. Die Plattform, unterstützt vom BWO und dem Kanton Waadt, trifft sich mindestens zweimal jährlich. Das erste Treffen wurde zum Schwerpunkt Partizipation durchgeführt. Eine reich illustrierte Zusammenfassung findet sich auf Internet (nur in Französisch).
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Website «Wohnen und Nachhaltigkeit» wird Ende 2014 vom Netz genommen
Leistungsfähige Suchmaschinen wie Google oder die Plattform von energieschweiz vereinfachen die Suche nach Beiträgen zum Thema «Wohnen und Nachhaltigkeit» immer mehr. Dies und die laufende Überarbeitung der SIA-Norm 112/1 (Nachhaltiges Bauen - Hochbau) haben zum Entscheid geführt, die vom BWO betriebene Website „Wohnen und Nachhaltigkeit" Ende 2014 vom Netz zu nehmen.
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ZusammenLeben im Friesenberg
Als Resultat der knapp 4-jährigen Laufzeit des Pilotprojektes «ZusammenLeben im Friesenberg, Zürich» ist ein Leitfaden zur Förderung der Partizipation von Miterinnen und Mietern von genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnbauträgern erschienen.
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Preisgünstigen Wohnraum fördern - ein Baukasten für Städte und Gemeinden
Die Publikation des BWO ist nun auch in französischer Sprache erhältlich.
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Diverses

Grenchner Wohntage 2014
Die Wohnkosten stehen unter den Konsumausgaben in der Schweiz an erster Stelle. Nimmt ihr Anteil zu - etwa wenn die Hypothekar- und Mietzinse steigen - wird in vielen Haushalten das Geld für andere Ausgaben knapper. Die diesjährige Fachtagung nimmt das Thema auf, ordnet es volkswirtschaftlich ein und zeigt Rezepte, wie Investoren die Wohnkosten nachhaltig beeinflussen können. Anmelden für diese und die drei weiteren Veranstaltungen der Grenchner Wohntage kann man sich auf der Website des BWO.
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Anpassung der Internetauftritte des Bundes
Die Internetauftritte des Bundes wurden Mitte dieses Jahres dem Corporate Design Bund (CD-Bund) angepasst. Die Inhalte der Websites sowie die bestehenden URL's sind von der Änderung nicht betroffen.
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MAS Nachhaltiges Bauen
EN Bau, eine Kooperation von 5 Hochschulen, bietet neu einen Studiengang in nachhaltigem Bauen an, ein Master auf Weiterbildungsstufe.
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Neue Mitarbeiterin im Bereich Bauwesen
Ab 1. Oktober 2014 verstärkt Kathrin Hasler den Bereich Bauwesen des BWO.



Fachkontakt: info@bwo.admin.ch

Autor/in: Stefan Pulfer

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