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BWO-Newsletter

Ausgabe: 04/2014
Datum: 19.12.2014

Inhalt:

Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik
Bundesrat will wohnungspolitischen Dialog weiterführen
Vorerst kein Vorkaufsrechts der Gemeinden zu Gunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus
Rahmenkredit Eventualverpflichtungen Wohnraumförderung 2015-2021
Übersicht der kantonalen Hilfen auf der Website aktualisiert
Wohnraumförderungsgesetz WFG
Parlament spricht 20 Mio Franken für den Fonds de roulement für das Jahr 2015
Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz WEG
-
Träger und Organisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus
Anleihetätigkeit der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW
Musterkontenplan für gemeinnützige Bauträger überarbeitet
Mietrecht
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2 Prozent
Bundesrat beauftragt das WBF mit der Ausarbeitung einer Botschaft zur Änderung des Mietrechts
Parlamentarische Initiative zur Entkopplung des zulässigen Ertrags vom hypothekarischen Referenzzinssatz
Interpellation zur Anbindung der Mieten an den Hypothekarzins
Forschung
Mehrfachnutzung von Nationalstrassen: Potenzial für Wohnnutzungen
Zusammenleben im Friesenberg - Zürich
Wohneigentum vs. Vorsorge - Studie zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft der Schweiz
Preisgünstigen Wohnraum fördern - Alloggi a prezzi moderati. Un kit modulare per Città e Comuni
Auftaktveranstaltung Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung
Diverses
Grenchner Wohntage 2015
Neuer Mitarbeiter im Bereich Grundlagen und Information

Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik

Bundesrat will wohnungspolitischen Dialog weiterführen
Der Bundesrat hat am 17.12.2014 von einem weiteren Bericht des wohnungspolitischen Dialogs zwischen Bund, Kantonen und Städten Kenntnis genommen. Dieser enthält eine Reihe von Empfehlungen, die sich vor allem an die Kantone und Gemeinden sowie an gemeinnützige Wohnbauträger richten. Der wohnungspolitische Dialog soll bis Ende 2016 fortgesetzt werden.
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Vorerst kein Vorkaufsrechts der Gemeinden zu Gunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus
Der Bundesrat hat am 17.12.2014 beschlossen, vorerst auf die Einführung eines Vorkaufsrechts der Gemeinden zu Gunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu verzichten.
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Rahmenkredit Eventualverpflichtungen Wohnraumförderung 2015-2021
Der Ständerat hat einem neuen Rahmenkredit für Bürgschaften in der Wohnraumförderung einstimmig zugestimmt. Die beantragten 1900 Millionen Franken für Eventualverpflichtungen dienen vor allem der Verbürgung von Anleihen der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger (EGW). Die Mittel werden nur ausgabenwirksam, falls eine Bürgschaft eingelöst werden muss. Das Geschäft geht nun an den Nationalrat.

Übersicht der kantonalen Hilfen auf der Website aktualisiert
Die Übersicht der kantonalen Hilfen auf der BWO-Website wurde aktualisiert.
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Wohnraumförderungsgesetz WFG

Parlament spricht 20 Mio Franken für den Fonds de roulement für das Jahr 2015
Das Parlament hat, wie im Finanzplan vorgesehen, für das Jahr 2015 Einlagen in der Höhe von 20 Mio Franken in den Fonds de roulement gesprochen.


Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz WEG

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Träger und Organisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus

Anleihetätigkeit der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW
Die Emissionszentrale EGW hat im November zwei Anleihen um gesamthaft 102,9 Mio. Franken aufgestockt. 32 gemeinnützige Wohnbauträger haben sich daran beteiligt. Die Serie 49.1 mit 50,6 Mio. Franken läuft über knapp 10 Jahre; die All-in-costs liegen bei 0,793%. Die Serie 50.1 hat eine Laufzeit von knapp 15 Jahren und ein Volumen von 52,3 Mio. Franken; die All-in-costs belaufen sich auf 1,166%. Mit den beiden Emissionen haben sich diverse Wohnbauträger die Anschlussfinanzierung für die Serien 37 und 23 gesichert, die im November und Dezember 2014 ausliefen.
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Musterkontenplan für gemeinnützige Bauträger überarbeitet
Der Musterkontenplan für gemeinnützige Bauträger wurde überarbeitet und auf der BWO-Website aufgeschaltet.
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Mietrecht

Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit bereits zum fünften Mal in Folge auf demselben Stand. Der Satz gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
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Bundesrat beauftragt das WBF mit der Ausarbeitung einer Botschaft zur Änderung des Mietrechts
Der Bundesrat hat am 29. Oktober 2014 von den Ergebnissen der Vernehmlassung zu einer Änderung des Mietrechtes im Obligationenrecht (OR) Kenntnis genommen. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) wurde beauftragt, eine Botschaft mit einem Gesetzgebungsentwurf auszuarbeiten.
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Parlamentarische Initiative zur Entkopplung des zulässigen Ertrags vom hypothekarischen Referenzzinssatz
Nationalrat Feller fordert mit seiner parlamentarischen Initiative, dass ein übersetzter Ertrag nicht mehr in Abhängigkeit vom hypothekarischen Referenzzinssatz festgelegt werden kann. Nachdem die Rechtskommission des Nationalrates am 28.08.2014 beschlossen hat, der Initiative Folge zu geben, hat die Rechtskommission des Ständerates diese am 18.11.2014 abgelehnt. Folgt das Plenum des Ständerats seiner Kommission, ist der Vorstoss definitiv abgelehnt.
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Interpellation zur Anbindung der Mieten an den Hypothekarzins
Der Bundesrat hat Nationalrat Candinas verschiedener Fragen im Zusammenhang mit der Anbindung der Mieten an den Hypothekarzins beantwortet. Insbesondere lehnt der Bundesrat jedoch eine automatische Anpassung bei einer Senkung des Referenzzinssatzes ab.
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Forschung

Mehrfachnutzung von Nationalstrassen: Potenzial für Wohnnutzungen
Eine im Auftrag des BWO erarbeitete Studie zeigt, dass die Überdeckung von Autobahnteilstücken zur Erstellung von Wohnbauten in Einzelfällen zwar zweckmässig sein kann. Das gesamtschweizerische Potenzial ist jedoch bescheiden, und Probleme des Wohnungsmarktes können damit nicht behoben werden.
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Zusammenleben im Friesenberg - Zürich
Als Resultat der knapp 4-jährigen Laufzeit des Pilotprojektes «ZusammenLeben im Friesenberg, Zürich» ist ein Leitfaden zur Förderung der Partizipation von Mieterinnen und Mietern von genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnbauträgern erschienen. Die Zusammenfassung ist jetzt auf der BWO-Website verfügbar.
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Wohneigentum vs. Vorsorge - Studie zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Der Beitrag beschreibt die Möglichkeiten der Wohneigentumsförderung sowie deren latente Kritik. Es wird analysiert, inwieweit die Wohneigentumsförderung überhaupt mit dem Vorsorgegedanken vereinbar ist. Nach der Darlegung der Auswirkungen von Vorbezügen auf die Altersrenten wird anhand von empirischen Daten untersucht, ob die Kritik an der Wohneigentumsförderung berechtigt ist.
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Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft der Schweiz
Die Studie definiert und strukturiert die Immobilienwirtschaft und grenzt sie von anderen Wirtschaftszweigen ab. Sie bereitet wichtige statistische Grundlagen zur Struktur und zur Entwicklung der Immobilienwirtschaft auf und bezieht dabei alle Phasen im Lebenszyklus, wie Erneuerung, Erweiterung, Ersatzneubauten, Umnutzung sowie Betrieb und Unterhalt mit ein.
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Preisgünstigen Wohnraum fördern - Alloggi a prezzi moderati. Un kit modulare per Città e Comuni
Die Publikation des BWO ist nun auch in italienischer Sprache erhältlich.
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Auftaktveranstaltung Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung
Darunter befassen sich sechs Vorhaben mit preisgünstigem Wohnraum, mit der Anpassung des bestehenden Gebäudeparks an neue demografische Gegebenheiten und mit den Herausforderungen in Tourismusregionen.
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Diverses

Grenchner Wohntage 2015
Im nächsten Jahr finden die 20. Grenchner Wohntage statt. Die Fachtagung wird am 12.11.2015 zum Thema Wohnqualität organisiert.

Neuer Mitarbeiter im Bereich Grundlagen und Information
Patrick Brünisholz verstärkt den Bereich Grundlagen und Information ab Januar 2015



Fachkontakt: info@bwo.admin.ch

Autor/in: Stefan Pulfer

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