Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Newsletter

Ausgabe: 01/2013
Datum: 17.05.2013

Inhalt:
Wohnungspolitik allgemein
BR verabschiedet Massnahmen im Wohnungswesen
Kommissionspostulat UREK-N: Prüfung von flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit
Zwei Interpellationen der SP-Fraktion zum angespannten Immobilienmarkt
Motion zur Abschaffung des Eigenmietwerts vom Parlament abgelehnt
Motion für ein einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert eingereicht
Postulat will Anreize für Investitionen in Energieeffizienz im Mietrecht schaffen
Postulat zum Mieter-Vermieter-Dilemma bei energetischen Gebäudesanierungen
Wohnraumförderungsgesetz WFG
Finanzkommission NR schlägt die Rückweisung des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets KAPG 2014 vor
Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz WEG
Anstieg der grundverbilligten Mieten im 2014 beträgt 3%
Träger und Organisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus
Musterkontenplan für gemeinnützige Wohnbauträger überarbeitet
Anleihetätigkeit der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW
Verzicht auf die Beschränkung des maximal möglichen Fonds de roulement-Darlehensbetrages pro Gesuch je Bauträger
Mietrecht
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2,25 Prozent
Tätigkeit der Schlichtungsbehörden in Miet- und Pachtangelegenheiten (2. Semester 2012)
Infoblatt Wohnen: neu in 15 Sprachen
Forschung
Preisgünstiges Wohnen dank raumplanerischer Massnahmen
mehr als Wohnen - Von der Brache zum Stadtquartier
Nachhaltige Quartierentwicklung Basel-/Bernstrasse Luzern, BaBeL
Broschüre "Quartiere im Brennpunkt: gemeinsam entwickeln, vielfältig gestalten" erschienen
Bedeutung und Organisation von Wohnbaugenossenschaften in Deutschland, Frankreich, Spanien, Dänemark und Österreich
Diverses
Programm der Grenchner Wohntage 2013 aufgegleist
Lancierung des Architekturwettbewerbs EUROPAN
Ersatzwahl in die Eidg. Kommission für Wohnungswesen (EKW)
Strukturerhebung 2010: Wohneigentumsquote beträgt 36,8%
Jahresbericht 2012 des BWO veröffentlicht

Wohnungspolitik allgemein

BR verabschiedet flankierende Massnahmen Massnahmen im Wohnungswesen
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. Mai 2013 eine Aussprache zum Thema Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt geführt. Er kam dabei zum Schluss, dass er an den Grundsätzen seiner bisherigen Wohnungspolitik festhalten, sich aber verstärkt für die Bereitstellung und Erhaltung preisgünstiger Wohnungen einsetzen will.
...weitere Informationen

Kommissionspostulat UREK-N: Prüfung von flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit
Der NR hat ein Postulat seiner Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie überwiesen, das den Bundesrat beauftragt, flankierende Massnahmen im Wohnungssektor in Bezug auf die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit zu prüfen.
...weitere Informationen

Zwei Interpellationen der SP-Fraktion verlangen vom BR Aussagen zum angespannten Immobilienmarkt
Mit zwei Vorstössen bittet die SP-Fraktion den BR, Fragen über die zunehmende Wohnkostenbelastung der Haushalte und deren Folgen sowie zu einer drohenden Immobilienblase zu beantworten.
...weitere Informationen
...weitere Informationen

Motion zur Abschaffung des Eigenmietwerts vom Parlament abgelehnt
In der Herbstsession der Eidgenössischen Räte wurden als Folge der Ablehnung der Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» durch den Souverän verschiedene parlamentarische Vorstösse eingereicht, die einen Systemwechsel in der Wohneigentumsbesteuerung zum Ziel hatten. Der Bundesrat beantragte einzig die Motion von Nationalrätin Streiff-Feller zur Annahme. Diese wurde nun aber vom Nationalrat abgelehnt.
...weitere Informationen

Motion für ein einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert eingereicht
NR Egloff hat eine Motion eingereicht die bezweckt, dass sich Eigentümer von selbstgenutztem Wohneigentum oder Inhaber eines unentgeltlichen Nutzungsrechts für den Eigengebrauch einmalig für einen Systemwechsel in der Wohneigentumsbesteuerung aussprechen können.
...weitere Informationen

Postulat will Anreize für Investitionen in Energieeffizienz im Mietrecht schaffen
Das Parlament hat ein Postulat von NR Wasserfallen überwiesen, das den Bundesrat beauftragt, zu prüfen und zu berichten, wie effektive Anreize für vermehrte Investitionen in Energieeffizienz im Miet- bzw. Vermietungsmarkt für Immobilien geschaffen werden können.
...weitere Informationen

Postulat zum Mieter-Vermieter-Dilemma bei energetischen Gebäudesanierungen
Ergänzend zum Postulat von NR Wasserfallen möchte NR Beat Jans den BR mit seinem Vorstoss beauftragen, einen Bericht über das Mieter-Vermieter-Dilemma bei energetischen Gebäudesanierungen zu erstellen. Namentlich soll das englische 'Green Deal Loan'- Modell für die Schweiz geprüft werden.
...weitere Informationen


Wohnraumförderungsgesetz WFG

Finanzkommission NR schlägt die Rückweisung des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets KAPG 2014 vor
Der BR hat im Rahmen des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 (KAP 2014) u.a. für die Jahre 2014-16 eine Kürzung der Einlagen in den Fonds de Roulement von jährlich 30 auf 20 Mio Franken beantragt. Die Finanzkommission des NR schlägt dem Plenum nun die Rückweisung des gesamten Pakets vor.
...weitere Informationen
...weitere Informationen


Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz WEG

Anstieg der grundverbilligten Mieten im 2014 beträgt 3%
Der Anstieg der grundverbilligten Mieten im 2014 beträgt 3%. Auf begründetes Gesuch hin kann bei Mietobjekten der Anstieg sistiert oder auf 6% erhöht werden. Der Anstieg bei den Eigentumsobjekten beträgt 6%.


Träger und Organisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus

Musterkontenplan für gemeinnützige Wohnbauträger überarbeitet
Der Musterkontenplan für gemeinnützige Bauträger wurde in Zusammenarbeit mit den Dachorganisationen überarbeitet und wird ab Mitte Juni auf der Website des BWO publiziert.

Anleihetätigkeit der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW
Am 27. Februar 2013 hat die EGW ihre Serie 44 erstmals aufgestockt sowie die Serie 45 neu begeben. 94,4 Mio Franken wurden für eine Laufzeit von 10 Jahren zu all-in-costs von 1,128% beschafft (Serie 44.1), 123,8 Mio Franken für 15 Jahre zu all-in-costs von 1,468% (Serie 45). Zudem erfolgte am 28. März 2013 mit der Rückzahlung der Serie 20 (171,6 Mio Franken) die letzte der noch ausstehenden unter dem WEG emittierten Anleihe.
...weitere Informationen

Verzicht auf die Beschränkung des maximal möglichen Fonds de roulement-Darlehensbetrages pro Gesuch je Bauträger
Auf Beginn des Jahres 2013 wurde auf die im 2010 eingeführte Beschränkung des maximal möglichen Darlehensbetrages pro Gesuch je Bauträger wieder verzichtet. Somit können wieder Darlehen gewährt werden, welche mehr als 2 Millionen Franken betragen. Die Gesamtlimite der Darlehen aus dem Fonds de roulement pro Bauträger beträgt unverändert 10 Millionen Franken.


Mietrecht

Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2,25 Prozent
Der per 2. Juni 2012 auf 2,25 Prozent gesunkene hypothekarische Referenzzinssatz bleibt zum dritten Mal in Folge unverändert (Publikationen vom 3. September, 3. Dezember 2012 sowie vom 1. März 2013).
...weitere Informationen

Tätigkeit der Schlichtungsbehörden in Miet- und Pachtangelegenheiten (2. Semester 2012)
Im zweiten Halbjahr 2012 sind bei den Schlichtungsbehörden in Mietangelegenheiten 15‘655 Begehren neu eingegangen.
...weitere Informationen

Infoblatt Wohnen: neu in 15 Sprachen
Das Infoblatt Wohnen, mit Wissenswertem für Mieterinnen und Mieter aus fremden Kulturen, ist neu in 15 Sprachen erhältlich. Neu dazugekommen sind die Sprachen Griechisch und Russisch.
...weitere Informationen


Forschung

Preisgünstiges Wohnen dank raumplanerischer Massnahmen
Eine Studie im Auftrag des BWO zeigt auf, mit welchen raumplanerischen Instrumenten und Massnahmen sich das Angebot an preisgünstigen Wohnungen in Städten und Agglomerationen verbessern lässt.
...weitere Informationen

Mehr als Wohnen - Von der Brache zum Stadtquartier
Der Report 2 über den Entwicklungs- und Realisierungsprozess der gemeinnützigen Wohnsiedlung Hunzikerareal in Zürich-Leutschenbach beleuchtet die Projektphase zwischen dem Vorprojekt und dem Start des Bauprojekts und hält die bisherigen Leistungen sowie aktuellen Erkenntnisse aus dem Entwicklungsprozess fest.
...weitere Informationen

Nachhaltige Quartierentwicklung Basel-/Bernstrasse Luzern, BaBeL
Die Stadt Luzern und die Quartierkräfte leiten gemeinsam das Projekt «Nachhaltige Quartierentwicklung Basel- und Bernstrasse Luzern», das dem Quartier zu mehr Lebensqualität verhelfen soll. Das BWO unterstützte Massnahmen in den Bereichen Liegenschaften, Aussenräume und Imagepflege. Der nun vorliegende Schlussbericht konzentriert sich auf die Aktivitäten im Liegenschaftsbereich.
...weitere Informationen

Broschüre «Quartiere im Brennpunkt: gemeinsam entwickeln, vielfältig gestalten» erschienen
Die vorliegende Publikation präsentiert die Erfahrungen aus der ersten Programmphase der «Projets urbains - Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten».
...weitere Informationen

Bedeutung und Organisation von Wohnbaugenossenschaften in Deutschland, Frankreich, Spanien, Dänemark und Österreich
Ein vom BWO in Auftrag gegebenes Gutachten behandelt die Rechtslage zu den Wohnbaugenossenschaften in fünf verschiedenen Rechtsordnungen und befasst sich mit der Bedeutung der Wohnbaugenossenschaften auf dem jeweiligen nationalen Wohnungsmarkt, der Gemeinnützigkeit, der staatlichen Unterstützung, der Regelung des Mietzinses, der rechtlichen Stellung der Bewohner sowie der Ausgestaltung der Mitspracherechte.
...weitere Informationen


Diverses

Programm der Grenchner Wohntage 2013 aufgegleist
Die Fachtagung der Grenchner Wohntage 2013 wird zum Thema «Hohe Mieten als Folge der Personenfreizügigkeit?» am 5. November 2013 stattfinden. Eine Ausstellung zur Nachkriegszeitarchitektur, die Verleihung des Architekturpreises des Kantons Solothurn, ein Kinoabend sowie ein Lichtspiel vervollständigen das diesjährige Programm, welches anfangs Juni auf der Website des BWO publiziert wird.
...weitere Informationen

Lancierung des Architekturwettbewerbs EUROPAN
Am 18. März 2013 wurde der vom BWO unterstützte Architekturwettbewerb EUROPAN lanciert. Das Thema lautet «Die urbanen Projekte den Anforderungen der heutigen Städte anpassen».
...weitere Informationen

Ersatzwahlen in die Eidg. Kommission für Wohnungswesen
Mit Myriam Vorburger von «Wohnbaugenossenschaften Schweiz» hat der Bundesrat die Nachfolge des zurückgetretenen Stephan Schwitter geregelt.
...weitere Informationen

Strukturerhebung 2010: Wohneigentumsquote beträgt 36,8%
Ende 2010 lag die Wohneigentumsquote in der Schweiz bei 36,8%. Die durchschnittliche Miete für eine 3-Zimmerwohnung betrug 1216 Franken. Mit den Ergebnissen der Strukturerhebung 2010 publizierte das Bundesamt für Statistik (BFS) am 28. März 2013 zum ersten Mal seit der Volkszählung 2000 aktuelle Daten zu den Wohnverhältnissen in der Schweiz.
...weitere Informationen

Jahresbericht 2012 des BWO veröffentlicht
Der Jahresbericht 2012 des BWO ist auf der Website veröffentlicht worden.
...weitere Informationen



Fachkontakt: info@bwo.admin.ch

Autor/in: Stefan Pulfer

Ende Inhaltsbereich