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Medienmitteilungen

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13.05.2015   
Eine obligatorische Veröffentlichung des Gebäudeenergieausweises könnte sich positiv auf die Zahl energetischer Sanierungen von Liegenschaften auswirken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO), der am 13.Mai 2015 vom Bundesrat zur Kenntnis genommen wurde. Zuständig für die Einführung eines möglichen Obligatoriums sind die Kantone.

17.04.2015   
Bei den paritätischen Schlichtungsbehörden wurden im zweiten Halbjahr 2014 14‘616 Schlichtungsverfahren eingeleitet. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 sind dies 887 Neueingänge weniger. 7‘013 Verfahren aus dem Vorsemester waren noch hängig. Zu behandeln waren damit insgesamt 21‘629 Verfahren. Im zweiten Semester 2014 wurden 14‘317 Fälle erledigt. 7‘312 Fälle waren Ende 2014 noch pendent.

02.03.2015   
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.

19.12.2014   
Mehrspurige Verkehrsachsen durchqueren Siedlungsgebiete und teilen sie in zwei Hälften. Was liegt näher, als den bereits versiegelten Boden mit Wohnbauten zu überdecken, die Siedlungselemente zusammen zu führen und gleichzeitig die städtebauliche Qualität zu verbessern? Eine im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) erarbeitete Studie zeigt, dass die Überdeckung von Autobahnteilstücken in Einzelfällen zwar zweckmässig sein kann. Das gesamtschweizerische Potenzial ist jedoch bescheiden, und Probleme des Wohnungsmarktes können damit nicht behoben werden.

17.12.2014   
Der Bundesrat hat heute von einem weiteren Bericht des wohnungspolitischen Dialogs zwischen Bund, Kantonen und Städten Kenntnis genommen. Dieser enthält eine Reihe von Empfehlungen, die sich vor allem an die Kantone und Gemeinden sowie an gemeinnützige Wohnbauträger richten. Der wohnungspolitische Dialog soll bis Ende 2016 fortgesetzt werden. Wichtiges Thema bleibt die Verdichtung. Der Bundesrat hat heute zudem entschieden, vorerst auf die Einführung eines Vorkaufsrechts der Gemeinden zu Gunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu verzichten.



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