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Medienmitteilungen

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19.12.2014   
Mehrspurige Verkehrsachsen durchqueren Siedlungsgebiete und teilen sie in zwei Hälften. Was liegt näher, als den bereits versiegelten Boden mit Wohnbauten zu überdecken, die Siedlungselemente zusammen zu führen und gleichzeitig die städtebauliche Qualität zu verbessern? Eine im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) erarbeitete Studie zeigt, dass die Überdeckung von Autobahnteilstücken in Einzelfällen zwar zweckmässig sein kann. Das gesamtschweizerische Potenzial ist jedoch bescheiden, und Probleme des Wohnungsmarktes können damit nicht behoben werden.

17.12.2014   
Der Bundesrat hat heute von einem weiteren Bericht des wohnungspolitischen Dialogs zwischen Bund, Kantonen und Städten Kenntnis genommen. Dieser enthält eine Reihe von Empfehlungen, die sich vor allem an die Kantone und Gemeinden sowie an gemeinnützige Wohnbauträger richten. Der wohnungspolitische Dialog soll bis Ende 2016 fortgesetzt werden. Wichtiges Thema bleibt die Verdichtung. Der Bundesrat hat heute zudem entschieden, vorerst auf die Einführung eines Vorkaufsrechts der Gemeinden zu Gunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu verzichten.

01.12.2014   
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.

06.11.2014   
An den diesjährigen Grenchner Wohntagen vom 4. bis 12. November ist zahlbarer Wohnraum ein Kernthema. Vertieft aufgegriffen wurde die Thematik am 6. November durch die Tagung «So bleibt Wohnen zahlbar – Rezepte von und für Investoren» des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO). Die Veranstaltung stellte eine Reihe von Ansätzen vor, die helfen können, die Wohnpreise für alle Bevölkerungsgruppen in der Schweiz in einem tragbaren Rahmen zu halten.

29.10.2014   
Der Bundesrat will mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt schaffen. Er hat am 29. Oktober 2014 von den Ergebnissen der Vernehmlassung zu einer Änderung des Mietrechtes im Obligationenrecht (OR) Kenntnis genommen. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) wurde beauftragt, eine Botschaft mit einem Gesetzgebungsentwurf auszuarbeiten.



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