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Wohnen und Gesundheit
Eine behagliche Wohnung und ein attraktives Wohnumfeld leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität. Häufig beeinträchtigen Umwelteinflüsse wie Lärm, Schadstoffe oder Strahlung unser Wohlbefinden. Bei der Wahl des Wohnortes spielen Umweltfaktoren eine zunehmend wichtige Rolle, wobei Umgebungslärm und Elektrosmog ganz oben auf der Kriterienliste stehen. Im Innern der Wohnung sind es belastende Substanzen aus Baumaterialien, Farbanstrichen oder der Wohnungseinrichtung, die sich auf Gesundheit und Wohlbefinden negativ auswirken.
Umweltfaktoren
Belastungsfaktoren im Innenraum
Allergene führen zu Überreaktionen unseres Immunsystems. Diese werden meist durch Stoffe aus der Umgebung ausgelöst (zum Beispiel Blütenpollen, Hausstaub, Milben, Tierhaare). Die wirkungsvollsten Massnahmen zur Verminderung sind Reinlichkeit und die Kontrolle des Raumklimas (Luftwechsel, Luftfeuchtigkeit und Temperatur).
Bakterielle Verunreinigung (zum Beispiel Schimmelpilze und Bakterien) sind im Hinblick auf Allergien und asthmatische Erkrankungen von Bedeutung. Bei ungenügender Lüftung bleibt die Feuchtigkeit im Innenraum gefangen und es entstehen günstige Bedingungen für das Wachstum von Milben und Mikroorganismen. Die Ursachen von Schimmelbefall können bauliche Mängel wie auch falsches Benutzungsverhalten sein.Ende Inhaltsbereich