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Grenchner Wohntage 2005

Die Grenchner Wohntage 2005 finden zwischen dem 27. Oktober und 18. November 2005 statt. Die Fachtagung des Bundesamts für Wohnungswesen beschäftigt sich mit der Rolle des gemeinnützigen Wohnungsbaus auf dem Wohnungsmarkt. Sie findet am 3. November 2005 im Parktheater Grenchen statt und wird von Bundesrat Joseph Deiss eröffnet. Die BWO-Gründung vor 30 Jahren ist Anlass für einen wohnungspolitischen Rück- und Ausblick in der Ausstellung „Wohnen: Mehr als ein Dach über dem Kopf!“.
Das Thema „Licht“ steht bei zwei weiteren Anlässen im Zentrum. Zum einen zeigt eine Ausstellung die Entwicklung der Strassenbeleuchtung, zum anderen diskutieren am 17. November 2005 Expertinnen und Experten die Probleme extensiver Lichtnutzung. Begleitend zur Diskussion realisieren die Fachschülerinnen und –schüler der Regionalen Oberstufe Jurasüdfuss (ROJ) an einzelnen Orten in Grenchen Beleuchtungsbeispiele. Diese sollen auf den sinnvollen Einsatz von Licht aufmerksam machen. Zusammen mit Thomas Kessler, Delegierter für Migrations- und Integrationsfragen des Kantons Basel-Stadt verfolgen die Stadt Grenchen und Granges Melanges ein Quartierprojekt zur sozialen Integration.

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Wohnen: Mehr als ein Dach über dem Kopf!

30 Jahre BWO – Einblicke in die Wohnungspolitik

Ausstellung, Aula Schulhaus IV, Grenchen
28. Oktober 2005 bis 18. November 2005

Unternehmen Sie eine Zeitreise durch 30 Jahre schweizerische Wohnungspolitik. Erfahren Sie mehr über die Aufgaben und Ziele des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO), über das aktuelle Wohnen in der Schweiz und die künftigen Herausforderungen. Wohnqualität, Wohnbaufinanzierung, kostengünstiges Bauen, neue Wohnformen oder die Unterstützung für benachteiligte Bewohnergruppen sind einige der Themen, mit denen sich das BWO in drei Jahrzehnten intensiv befasst hat. Sie werden mit älteren und jüngeren Beispielen aus dem geförderten Wohnungsbau illustriert: „Siedlungstrasse“ (Thun), „Bleiche“ (Worb), „Davidsboden“ (Basel); „Remishueb“ (St. Gallen), „Niederholzboden“ (Riehen), „Kraftwerk 1“ (Zürich) und „Les Ouches“ (Genf).
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Eigene Stärken erkennen und besser nutzen: Impulse und Instrumente für die gemeinnützigen Bauträger

Fachtagung - 3. Nov. 2005

Bundesrat Joseph Deiss eröffnete am 3. November 2005 in Grenchen die Veranstaltung „Eigene Stärken erkennen und besser nutzen: Impulse und Instrumente für die gemeinnützigen Bauträger“. In seinem Referat im Rahmen der Grenchner Wohntage wies er auf die Bedeutung der gemeinnützigen Bauträger als Partner des Bundes in der Wohnungspolitik hin. 
 
Vor rund 150 Vertretern von Wohnbaugenossenschaften hat Bundesrat Joseph Deiss am Donnerstag die grosse Bedeutung der gemeinnützigen Bauträger für die Wohnraumversorgung herausgestrichen.
Die Tagung fand im Rahmen der 10. Grenchner Wohntage statt und stand unter dem Titel „Eigene Stärken erkennen und besser nutzen“.
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Neugründungen, neue Projekte, neue Inhalte:
Das Beispiel der Coopérative de l?Habitat Associatif (CODHA), Genève
Letzte Änderung: 04.11.2005 | Grösse: 263 kb | Typ: PDF


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Erneuerung und Stärkung bestehender Wohnbaugenossenschaften durch Fusionen, Kooperationen, Pool-Lösungen:
Das Beispiel der Fusion von Casalink und Gewo Züri Ost
Letzte Änderung: 04.11.2005 | Grösse: 151 kb | Typ: PDF


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Baustrategieprozesse und bauliche Erneuerungen als Chance zur Vitalisierung:
Der Prozess für ein Bauleitbild und einen Entwicklungsplan der FGZ
Letzte Änderung: 04.11.2005 | Grösse: 197 kb | Typ: PDF


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Integrierte Wohngemeinschaften für körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen:
Die Projekte der Baugenossenschaft Atlantis in Stans und Grenchen
Letzte Änderung: 04.11.2005 | Grösse: 506 kb | Typ: PDF


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Zusatzleistungen von Wohnbaugenossenschaften, Antworten auf neue gesellschaftliche Bedürfnisse:
Projekte der WOHNSTADT, Basel
Letzte Änderung: 04.11.2005 | Grösse: 403 kb | Typ: PDF


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Von der Gaslaterne zur Lichterstadt


Licht in der Wohnung gab es schon lange, die regelmässige und dokumentiert Beleuchtung von Strassen und Plätzen hingegen gibt es erst seit rund 300 Jahren. Heute ist Licht allgegenwärtig. Das Kultur-Historische Museum verfolgte die Geschichte der Strassenbe-leuchtung und eröffnete am 4. November 2005 ab 19 Uhr eine Sonderausstellung zum Thema.
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Licht in der Unterführung


Wohnen betrifft nicht nur die eigenen vier Wände, sondern auch das Umfeld. Dazu gehören neben Gärten, Parks, Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr auch die Wege zur Arbeit oder zum Einkaufen. Die Fachmittelschule Regio Jurasüdfuss (ROJ) stellte am 4. November 2005 ab 18.30 Uhr ihr Projekt zum Problemfeld Unterführung vor.
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Licht in der Unterführung
Letzte Änderung: 28.10.2005 | Grösse: 17 kb | Typ: PDF


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Aufwertung der Bahnhofunterführung
Letzte Änderung: 08.11.2005 | Grösse: 6154 kb | Typ: PDF


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Soziale Integration konkret


Das Zusammenleben ist nicht einfach, und wo fremde Kulturen aufeinandertreffen, gibt es zusätzliche Schwierigkeiten. Oft leiden ganze Quartiere darunter. Auch Grenchen muss sich mit dieser Problematik auseinandersetzen. 
 
Wo verschiedene Interesse und verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, entstehen Konflikte. Dadurch erhalten Quartiere einen schlechten Ruf. Auch Grenchen besitzt solche Quartiere. Am 10. November 2005 ab 19.30 Uhr versuchten die verschiedenen Interessensgruppen im Café Monbijou, das Problem an einer Podiumsdiskussion anzugehen.
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Soziale Integration konkret
Letzte Änderung: 11.11.2005 | Grösse: 16 kb | Typ: PDF


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Hoffentlich handelt jetzt die Stadt im Lingeriz
Letzte Änderung: 11.11.2005 | Grösse: 15 kb | Typ: PDF


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Wie viel Licht braucht der Mensch?

Podiumsdiskussion mit Barbetrieb
17. November 2005, 18:05 Uhr
Foyer Parktheater 
 
Licht gibt Sicherheit, Licht hilft gestalten, Licht setzt wichtige Markierungen, Licht verdrängt die Dunkelheit, die Nacht wird zum Tag. Vor allem Sehbehinderte sind für das Wohlbefinden auf Licht angewiesen. Vermehrt werden heute aber auch Stimmen laut, die auf negative
Auswirkungen der allgegenwärtigen Belichtung für Mensch und Natur aufmerksam machen. Das Wort «Lichtverschmutzung» macht die Runde. Wie viel Licht brauchen Mensch und Natur? Braucht es Spielregeln für die Verwendung von Licht? Wie könnten diese aussehen? Gibt es gute Beispiele?

Unter der Leitung von Andrea Affolter, Radio DRS, diskutierten:
Gisela Vollmer, Planerin, Bern; Christian Vogt, Lichtplaner, Winterthur; René Kobler, Dark-Sky, Basel; Urs Albrecht, Biochemiker, Fribourg
Begrüssung durch Thomas Steinbeck, Architekturforum Solothurn
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Wieviel Licht braucht der Mensch?
Letzte Änderung: 18.11.2005 | Grösse: 13 kb | Typ: PDF



Fachkontakt: info@bwo.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 16.02.2005
Autor/in: Stefan Pulfer

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