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Grenchner Wohntage 2002

Die Grenchner Wohntage 2002 stehen ganz im Zeichen des experimentellen und innovativen Wohnens. Die Stadt Grenchen präsentiert dazu architektonische Kunstwerke, die zur Zeit ihrer Realisation zukunftsweisend waren. An einer Podiumsdiskussion sucht das Mittelland nach seiner städtebaulichen Identität.

Experimenteller Wohnungsbau gestern, heute und morgen (5. 11. 2002)

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Innovatives Wohnen: Bewährungsproben
Referat Ernst Hubeli - Michael Koch Grenchner Wohntage 2002
Letzte Änderung: 30.11.2002 | Grösse: 11 kb | Typ: PDF

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Wie fördern unsere Nachbarn den experimentellen Wohnungsbau? Bayern
Referat Annemarie Kubina Grenchner Wohntage 2002
Letzte Änderung: 30.11.2002 | Grösse: 30 kb | Typ: PDF

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Wie der Bund den exemplarischen Wohnungsbau fördern möchte
Referat Hauri Grenchner Wohntage 2002
Letzte Änderung: 30.11.2002 | Grösse: 26 kb | Typ: PDF


Architektonische Ansichten (5. - 19. November 2002)

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Architektonische Ansichten - Bernouilli
Das Preisgericht aus Martin Risch (Chur), Karl Moser (Professor in Zürich) und einem Firmenvertreter entschied sich dem Entwurf von Hans Bernoulli den ersten Preis zuzuerkennen. Die Jury hielt in ihrer Würdigung des Projektes unter anderem fest: " Wir erblicken darin eine besonders klare und eindrucksvolle Verkörperung des Werkbundgedankens, vollwertiger Zweckform in künstlerischer Veredelung."
Letzte Änderung: 22.11.2002 | Grösse: 8 kb | Typ: PDF

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Architektonische Ansichten - Breitling
Die Leitung der Firma Breitling schafft es, in allerjüngster Zeit einen architektonisch sehr interessanten Bau zu realisieren. Dies ist umso bemerkenswerter als in Grenchens Stadtbild zahlreiche Fabrikationsgebäude aus unterschiedlichen Zeitepochen aber auch unterschiedlicher architektonischer Qualität vorhanden sind. Das Breitling-Gebäude ist somit als Industrie- und Bürobau ein Vorzeigeobjekt.
Letzte Änderung: 22.11.2002 | Grösse: 8 kb | Typ: PDF

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Architektonische Ansichten - Haller
Das kubische Einfamilienhaus gegenüber dem Alten Spital besticht durch seine klare Formsprache. Aber weitaus interessanter ist die Tatsache, dass hier eine Philosophie konsequent umgesetzt wurde. Dieser Bau zeigt, dass das alte Wunschbild einer Architektur, die à la Meccano funktioniert, tatsächlich realisiert werden kann. Das Gebäude lässt sich zusammenfügen, variieren und wieder demontieren und anderswo aufbauen, wobei es Standort, Form und Zweckerfüllung problemlos wechseln kann.
Letzte Änderung: 22.04.2004 | Grösse: 6 kb | Typ: PDF

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Architektonische Ansichten - Ruffinihochhaus
Markant ragt am westlichen Stadteingang das rote Hochhaus an der Ruffinistrasse in den Himmel. Zusammen mit den drei nachstehenden Scheibenhäusern bildet es ein Ensemble. Das Hochhaus entstand zwischen 1963 und 1965. In dieser Zeit nahm die Bevölkerung in Grenchen jährlich zwischen um 500 bis 1000 Personen zu. Es herrschte Wohnungsnot.
Letzte Änderung: 22.04.2004 | Grösse: 7 kb | Typ: PDF

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Architektonische Ansichten - SWG
Der Eckbau aus der Moderne schliesst den Markplatz gegen Osten ab. Er setzt damit einen wichtigen städtebaulichen Akzent und ist dem eleganten Bauhausstil verpflichtet. Das Gebäude war ursprünglich ganz in weiss gehalten, und die ersten Neon-Leuchtröhren in Grenchen zierten die Stirnseite des Hauses und leuchteten nachts als Symbol des zukunftsgerichteten Denkens der Grenchnerinnen und Grenchner.
Letzte Änderung: 22.04.2004 | Grösse: 8 kb | Typ: PDF


Urbane Identitäten im Mittelland (12. November 2002)

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Urbane Identitäten im Mittelland
Zeitungsartikel Walter
Letzte Änderung: 23.11.2002 | Grösse: 8 kb | Typ: PDF


Fachkontakt: info@bwo.admin.ch

Autor/in: Lukas Walter

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