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Grenchner Wohntage 2010

Bildung und Weiterbildung für ein nachhaltiges Wohnen

Donnerstag, 4. November 2010 ab 10 Uhr                                                                                    

Parktheater

In der Immobilienwirtschaft ist seit einigen Jahren ein Trend zu stärkerer Professionalisierung zu beobachten. Eine wichtige Rolle spielen dabei spezifische Aus- und Weiterbildungen. Es gibt unter anderem Nachdiplomlehrgänge zur Immobilienbewirtschaftung oder Immobilienvermarktung, und seit Kurzem wird auch ein Lehrgang für das Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern angeboten. Brauchen angesichts des komplexen Wohnungsmarktgeschehens auch die Wohnungssuchenden mehr Fachwissen und Kompetenzen, um mit „richtigen" Entscheiden zu einem nachhaltigen Wohnen beizutragen? Die Publikation des Lehrmittels „WohnRaum" für die Sekundarstufe ist Auslöser für die Diskussion von Bildungsangeboten und Bildungslücken rund ums Wohnen.


Typ: DOC
Referat_Zimmermann
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 53 kb | Typ: DOC


Typ: DOC
Referat_Simon
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 51 kb | Typ: DOC


Typ: DOC
Referat_Esch
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 53 kb | Typ: DOC


Typ: PDF
Referat_Guidetti
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 5916 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Ref_Guidetti2
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 4563 kb | Typ: PDF


Typ: DOC
Referat_Horvath
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 52 kb | Typ: DOC


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Referat_Hug
Letzte Änderung: 04.11.2010 | Grösse: 53 kb | Typ: DOC



Wie lebten unsere Grosseltern?

Montag, 8. November 2010 ab 19 Uhr

Ausstellungsvernissage im Kultur-Historisches Museum

Ausstellung: 9. November 2010 bis 24. Februar 2011

In einem „Oral History"-Projekt befragen Schüler der Oberstufe ihre Grosseltern zu ihren Erinnerungen über die Wohnverhältnisse in ihrer Jugendzeit. So wollen sie erfahren, wie die Grosseltern die Nachkriegszeit und die sich entwickelnde Konsumgesellschaft erlebten. Aus den gewonnenen Erkenntnissen entsteht eine Ausstellung. Sie gibt Antworten auf die Fragen nach den damaligen Wohnformen, der Inneneinrichtung oder der Art der Haushaltsführung. Gegenstände, Bildmaterial und Tondokumente ergänzen die Erinnerungen der interviewten Personen.
Typ: PDF
Einladungskarte Grosseltern 2010
Letzte Änderung: 12.10.2010 | Grösse: 1004 kb | Typ: PDF



Vom Badezuber zur „Wohlfühloase“ – Die Geschichte des Badezimmers

Dienstag, 9. November 2010 ab 18 Uhr                                                                                        

Referat im Kultur-Historisches Museum

Unsere Vorfahren nahmen in ihrer Jugend das monatliche Bad noch im Badezuber in der Küche. Und es gab sogar eine Zeit, da war die Körperreinigung verpönt. Heute ist das Badezimmer mehr als ein Raum für die Körperreinigung. Es dient auch der Erholung vom Arbeitstag und der Entspannung. Entsprechend haben sich Anordnung und Grösse des Badezimmers in der modernen Wohnung verändert. Die Architekturhistorikerin Katrin Eberhard führt uns durch die wechselvolle Geschichte des Badezimmers von der Antike bis heute.


Architekturauszeichnungen Kanton Solothurn 2010 – «Werke aus dem gestalteten Lebensraum 2007–2010»

Mittwoch, 10. November 2010 ab 18 Uhr

Preisübergabe und Vernissage: 10. November 2010, Kunsthaus

Ausstellung: 11. bis 21. November 2010, Kunsthaus

Bereits zum fünften Mal führen die Fachkommission Bildende Kunst und Architektur des Kantonalen Kuratoriums für Kulturförderung und der sia Sektion Solothurn im Auftrag des Solothurner Regierungsrates den Wettbewerb «Architekturauszeichnungen Kanton Solothurn 2010» durch. Regierungsrat Klaus Fischer eröffnet am 10. November 2010 die Ausstellung und übergibt die Auszeichnungen für realisierte Projekte aus den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen, Technik und Umwelt.
Gewürdigt werden ganzheitliche und zukunftsfähige, in jeder Beziehung verantwortungsvolle, nachhaltige und qualitativ herausragende Lösungen im gestalteten Lebensraum. Die Auszeichnung bekräftigt die kulturelle, soziale und wirtschaftliche Bedeutung der ausgeführten Werke, und sie soll kreatives, innovatives sowie qualitätsvolles Schaffen fördern.
Typ: PDF
Einladungskarte Architekturpreis
Letzte Änderung: 09.11.2010 | Grösse: 387 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Pressemeitteilung Architekturauszeichnung
Letzte Änderung: 09.11.2010 | Grösse: 96 kb | Typ: PDF




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