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Grenchner Wohntage 2013

Nachkriegszeitarchitektur - Es muss nicht immer Barock sein

Vernissage: 31. Oktober 2013, 19 Uhr
Ausstellung: 1. November 2013 bis 14. September 2014
Kultur-Historisches Museum

Die kantonale Denkmalpflege inventarisierte die schützenswerten Bauten von 1940 bis 1980 im Kanton Solothurn. Zusammen mit dem Historischen Museum Olten, dem Kultur-Historischen Museum Grenchen und dem Architekturforum im Touringhaus, Solothurn, stellt sie Zeugen der neuen Architektur vor. Die drei parallel laufenden Ausstellungen zeigen die Besonderheiten dieser Architektur im historischen Kontext. Neben den Bauten werden auch führende Architekten dieser Jahre präsentiert.

Hohe Mieten als Folge der Personenfreizügigkeit?

Fachtagung vom 5. November 2013, 10 Uhr
Parktheater
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Immobilienpreise und Mietzinse steigen in den Zentren stark an. Sind dies direkte Auswirkungen der Personenfreizügigkeit? Oder sind andere Ursachen wie Kaufkraft, das tiefe Zinsniveau und veränderte Haushaltsstrukturen für den angespannten Wohnungsmarkt verantwortlich? Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der Zuwanderung für den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt und die Volkswirtschaft? Und welche Wahl haben die Haushalte, um Berufs- und Privatleben ins Gleichgewicht zu bringen?
Die Fachtagung analysiert aktuelle Trends in der Wohn- und Arbeitsmobilität und interessiert sich für deren wirtschafts- und gesellschaftspolitische Bedeutung. Zu Wort kommen Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Fachexperten aus verschiedenen Disziplinen sowie, im abschliessenden Podium, ausgewählte Interessenvertreter.

Ausgezeichnete Architektur im Kanton Solothurn
«Werke aus dem gestalteten Lebensraum 2010-2013»

Preisübergabe und Vernissage: 7. November 2013. 17.30 Uhr
Ausstellung: 8. bis 17. November 2013
Kunsthaus
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Die Fachkommission Bildende Kunst und Architektur des Kantonalen Kuratoriums für Kulturförderung und der SIA Sektion Solothurn, führen zum sechsten Mal den Wettbewerb «Architekturauszeichnungen Kanton Solothurn» durch. Die Auszeichnungen erfolgen im Auftrag des Solothurner Regierungsrats.
Gewürdigt werden ganzheitliche, zukunftsfähige und qualitativ herausragende Lösungen im gestalteten Lebensraum aus den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen, Technik, Umwelt und Kunst am Bau. Die Auszeichnung soll kreatives, innovatives sowie qualitätsvolles Schaffen im Kanton Solothurn fördern. Den Werken wird ein Katalog und eine Ausstellung gewidmet.

Vivre à Granges - Ein Lichtspiel

7. bis 9. November 2013, je zwei Vorstellungen pro Abend
Zwischen dem Bundesamt für Wohnungswesen und dem Stadthaus

An drei Abenden zeigt sich die dem Stadthaus gegenüberliegende Fassade des BWO-Gebäudes in einem neuen Kleid aus Licht und Ton. Dieses von der Stadt Grenchen und dem BWO organisierte Freilichtspektakel führt den Zuschauern in einem spielerischen Bilderpotpourri Architekturperlen der Stadt Grenchen vor. Der Zauber dieser Lichtbildshow entsteht durch eine Projektionstechnologie namens Videomapping. Durch optische Täuschungen kommen verwirrende und überraschende Bilder zustande, die die Zuschauer in ihren Bann ziehen. Kommen Sie an einem der drei Abende vorbei und entdecken Sie das BWO und die Stadt Grenchen in einem völlig neuen Kleid!

Kinoabend: „Mon Oncle" von Jacques Tati

11. November 2013, 18.30 Uhr
Film mit Einführung
Kino Rex
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Ein malerisches Quartier mit Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Bis Monsieur Hulot seine Wohnung ganz oben erreicht, muss er verwinkelte Treppenhäuser passieren. Aus diesem Quartier führt der Weg des Altstoffhändlers, wenn er mit Pferd und Wagen an für die damalige Zeit modernen Wohnblocks vorbeifährt. Schliesslich kommt das moderne Haus von Hulots Schwager, einem neureichen Fabrikanten von Plastikmaterial, ins Bild. Mit ausgeklügelter Technik werden das Gartentor, der Springbrunnen und die Küchenmaschinen bedient. Die Gartenarchitektur ergibt ein wunderschönes Bild - nur sollten sich keine Menschen darin aufhalten. Das Haus, an Le Corbusier erinnernd, und die optisch bestechenden Designermöbel sind beste Werbung für die damalige moderne Architektur. Aber darin leben ist gar nicht so einfach.
Helmuth Zipperlen, Filmkritiker, führt in den Film ein.

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