Chronologie «Wohnraumförderung»
23.10.2013
Der Bundesrat beschliesst eine Änderung der Verordnung über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum. Damit wird den gemeinnützigen Bauträgern ermöglicht, zinsgünstige Darlehen nicht nur für Bauinvestitionen, sondern auch für den Erwerb von Bauland zu beanspruchen.
15.05.2013
Der Bundesrat führt eine Aussprache zum Thema Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt. Er kommt dabei zum Schluss, dass er an den Grundsätzen seiner bisherigen Wohnungspolitik festhalten, sich aber verstärkt für die Bereitstellung und Erhaltung preisgünstiger Wohnungen einsetzen will.
18.08.2010:
Der Bundesrat beantragt dem Parlament, einen Rahmenkredit von 1,4 Milliarden Franken für Eventualverpflichtungen zugunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu sprechen.
28.02.2007:
Der Bundesrat beschliesst, im Finanzplan ab 2009 wieder Mittel für indirekte Hilfen aufzunehmen. Auf Direktdarlehen des Bundes soll hingegen definitiv verzichtet werden.
10.05.2006:
Der Nationalrat spricht sich für eine Fortführung der Wohnbauförderung auf Bundesebene aus, indem er die Parlamentarische Initiative Müller (Verzicht auf staatliche Wohnbau- und Wohneigentumsförderung) ablehnt.
02.12.2005:
Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion Rutschmann (Verzicht auf Wohnbauförderung des Bundes)
26.11.2003:
Der Bundesrat verabschiedet die Verordnung über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsverordnung, WFV).
Sie tritt auf den 1. Februar 2004 in Kraft.
19.08.2003:
Der Bundesrat beschliesst, das Bundesgesetz vom 21. März 2003 über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz WFG) und die Änderung vom 21. März 2003 des Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetzes (WEG) auf den 1. Oktober 2003 in Kraft zu setzen.
30.04.2003:
Der Bundesrat verabschiedet das Entlastungsprogramm 03. Von den Sparmassnahmen ist auch die Wohnraumförderung betroffen.
21.03.2003:
Das Parlament genehmigt das neue Bundesgesetz und einen Rahmenkredit bis mindestens 2006.
28.10.2002:
Die vorberatende Kommission des Nationalrats stimmt dem neuen Bundesgesetz und dem Rahmenkredit mit grossem Mehr zu.
12.06.2002:
Der Ständerat stimmt dem beantragten Rahmenkredit mit 30 gegen 3 Stimmen zu. Ebenfalls mit grosser Mehrheit und mit wenigen redaktionellen Änderungen wird das neue Bundesgesetz angenommen.
27.02.2002:
Der Bundesrat verabschiedet die Botschaft über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum.
02.05.2001:
Der Bundesrat beauftragt das EVD, das Vernehmlassungsverfahren zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum durchzuführen.