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Veröffentlicht am 9. April 2025

K8/Gemeinsamer Aussenbereich

Für Kinder jeden Alters wie auch für Jugendliche und Erwachsene sind im gemeinsamen Aussenbereich verschiedene Aufenthalts- und Spielflächen vorhanden. Differenzierte Raumfolgen, z. B. durch Bepflanzungen und Materialisierung gegliedert, unterstützen die individuelle und gemeinschaftliche Nutzung und führen zu abgestuften Öffentlichkeitsgraden.

Methodik

Der gemeinsame Aussenbereich wird anhand der Gesamtfläche aller Spiel- und Aufenthaltsflächen sowie der frei verfügbaren Flächen quantitativ beurteilt. Für die Gesamtfläche werden die individuell nutzbaren Flächen, welche bei K23/Privater Aussenbereich beurteilt werden, nicht angerechnet. Die Gesamtfläche wird durch die Gesamtzimmerzahl aller betroffenen Wohnungen geteilt. Ergänzend zur Quantität können bei Qualität und Innovation Punkte angerechnet werden.

Quantität

Qualität

Der gemeinsame Aussenbereich zeichnet sich durch offene und durchlässige sowie geschlossene und bewachsene Bereiche aus und schafft abgestufte Öffentlichkeitsgrade.
(1 Punkt)

Eine differenzierte Materialisierung, z. B. durch verschiedene Bodenbeläge, gliedert den Aussenbereich und schafft Orientierung.
(1 Punkt)

Der gemeinsame Aussenraum wird durch individuell bespielbare Flächen aufgewertet, die eine offene Nutzung zulassen und der Bewohnerschaft die Möglichkeit bieten, sich den Aussenbereich z. B. durch Bepflanzung oder Möblierung selber anzueignen.
(1 Punkt)

Innovation

Beschreiben Sie die Innovation, die das Wohnobjekt bezüglich K8/Gemeinsamer Aussenbereich auszeichnet. Schematische Darstellungen und ergänzende Informationen dienen dem Nachweis der Innovation.
(1 Punkt)

Maximale Punktzahl: 4 Punkte

FAQ

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