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Veröffentlicht am 7. November 2025

Ein Baukasten für preisgünstigen Wohnraum - Warum?

Viele Städte und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten oder neu zu schaffen. Verschiedene Bevölkerungsgruppen – von jungen Familien bis zu älteren Menschen – sollen geeigneten Wohnraum finden können. Denn ein funktionierendes Gemeindeleben hängt auch davon ab, ob verschiedene Bevölkerungsgruppen geeigneten Wohnraum finden.

Verlust von günstigem Wohnraum als Auslöser

Durch Ersatzneubauten und Totalsanierungen kann preisgünstiger Wohnraum verloren gehen. Dies sorgt oft für politische Diskussionen und Handlungsdruck.

Individuelle Lösungen für jede Gemeinde

Der Baukasten unterstützt Gemeinden dabei, situationsgerechte Massnahmen – sogenannte Bausteine – auszuwählen und zu kombinieren. So kann eine wirksame und passgenaue Wohnraumpolitik entstehen.

Gemeinden spielen eine zentrale Rolle

Lokale Nähe als Stärke

Gemeinden kennen die Bedürfnisse der Bevölkerung vor Ort. Durch ihre Kontakte zu Grundstückeigentümer- und Wohnbauträgerschaften verfügen sie über einen wichtigen Hebel für die lokale Wohnraumentwicklung.

Breites Handlungsspektrum

Der Einfluss von Gemeinden ist grösser, wenn sie selbst Bauland oder Wohnraum besitzen. Unabhängig davon haben sie jedoch verschiedene Handlungsmöglichkeiten, wie rechtliche Vorgaben, Beratung, finanzielle Förderung oder gezielte Anreize.

Bund und Kantone bilden den Rahmen

Das Mietrecht liegt auf Bundesebene, Planungs- und Baugesetze sind kantonal geregelt. Gemeinden müssen sich innerhalb dieses Rahmens bewegen und ihre Massnahmen entsprechend abstimmen.

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