Veröffentlicht am 17. Februar 2022
Grenchner Wohntage 2009
Die Veranstaltungen im Überblick
Projektpräsentation - 22.10.2009
Wohnen im Schulzimmer
Projektpräsentation zu den Unterrichtsthemen Wohnen und Architektur vom 22. Oktober 2009, Aula des Schulhauses Halden
Wohnen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und Architektur begleitet uns auf Schritt und Tritt. Alle Jugendlichen müssen sich in naher Zukunft mit Wohnungsfragen beschäftigen. In der Schule werden sie heute kaum darauf vorbereitet. Grenchner Schulen helfen nun mit, ein Lehrmittel zu entwickeln, das die Auseinandersetzung mit der eigenen Wohnzukunft erleichtern soll. Am Anlass dienen die Projektresultate als Ausgangspunkt für eine Diskussion über die Unterrichtsthemen Wohnen und Architektur, an der Klaus Fischer, Regierungsrat des Kantons Solothurn für Bildung, sowie Fachleute aus Schule und Architektur teilnehmen.
Diskussionsabend - 26.10.2009
Hoch hinaus
Diskussionsabend vom 26. Oktober 2009 im Kultur-Historisches Museum
Das Hochhaus ist nicht nur für grössere Städte ein Thema. Funktional wie architektonisch bietet es Möglichkeiten, um wirklichen Städtebau zu betreiben. Gegenwärtig erlebt das Hochhaus gerade bei der Stadterneuerung eine Renaissance, nicht zuletzt dank Fortschritten in der Bautechnik. Das Hochhaus vermag, als Solitär richtig eingesetzt, einem Stadtbild oder Quartierteil ungeahnte neue Identität und Akzente zu verleihen, so auch in der kleinen Wohn- und Technologiestadt Grenchen. Die Wakkerstadt arbeitet dazu an einem neuen städtebaulichen Leitbild, das anhand eines möglichen Bauprojekts illustriert und zur Diskussion gestellt wird.
Mitwirkende:
Prof. Dr. Michael Koch, Dozent für Städtebau und Quartierplanung, Universität Hamburg/Partner yellow z , Zürich;
Theodor F. Kocher, Espace Real Estate AG, Vorsitzender der Geschäftsleitung Solothurn;
Claude Barbey, Stadtbaumeister, Vorsteher Baudirektion Grenchen
Fachtagung - 29.10.2009
Wie kommen Wohnbaugenossenschaften zu mehr Bauland?
Fachtagung vom 29. Oktober 2009 im Parktheater Grenchen
In vielen Gemeinden fehlen erschwingliche familienfreundliche Mietwohnungen, Wohnungen für ältere Einwohner oder für andere Bevölkerungsgruppen. Der gemeinnützige Wohnungsbau ist für entsprechende Angebote auf geeignetes Bauland angewiesen. Im Fokus stehen die Baulandreserven und die Flächen mit Verdichtungspotenzial der Gemeinden, anderer öffentlich-rechtlicher Organisationen und bundesnaher Betriebe. Wie gross sind diese Reserven und unter welchen Bedingungen könnten sie vermehrt dem gemeinnützigen Wohnungsbau zugeführt werden? Mit welchen raumplanerischen Instrumenten kann in den Gemeinden der preisgünstige Wohnungsbau gefördert werden? Studienergebnisse und gute Beispiele dienen als Grundlage für einen Meinungsaustausch zwischen Landeigentümern, gemeinnützigen Investoren und der öffentlichen Hand.
Die Handouts
01_Handout-Gurtner-d
PDF31.82 kB6. Juli 2016
02_Handout-Staffelbach-d
PDF2.10 MB6. Juli 2016
03_Handout-Juchli-d
PDF104.54 kB6. Juli 2016
04_Handout-Buehlmann-d
PDF39.35 kB6. Juli 2016
05_Handout-Draeyer-d
PDF976.92 kB6. Juli 2016
08_Referat-Schmid
PDF407.50 kB6. Juli 2016
07_Handout-Wirz-d
PDF23.75 kB6. Juli 2016
06_Handout-Gerber-d
PDF2.40 MB6. Juli 2016