Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt

Seit der Mitte des vergangenen Jahrzehnts beeinflusst die Einführung der Personenfreizügigkeit die Einwanderungsrate in die Schweiz. Im Vergleich zu früher bewirkte dies zuerst strukturelle Änderungen, einerseits was die Herkunft, andererseits was die Qualifikation der Ausländer betraf. Mittlerweile ist dieser Effekt nicht mehr so ausgeprägt, geblieben sind aber hohe Zuwanderungsraten. Dies wirkt sich auf den Markt für Wohnimmobilien aus.

Weitere Informationen

Dokumente

Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt (PDF, 1 MB, 09.07.2009)Indikatoren zur Beurteilung der Auswirkungen auf regionale Immobilienmärkte

Fachartikel

Personenfreizügigkeit und Wohnungsmärkte in den Schweizer Agglomerationen (PDF, 684 kB, 18.08.2010)Artikel in «Die Volkswirtschaft» 7-8/2010 von Prof. Dr. Silvio Graf und Prof. Dr. Armin Jans, ZHAW, Zentrum für Wirtschaftspolitik, Winterthur; Dr. Daniel Sager, Meta-Sys AG, Zürich

Beobachtung des Wohnungsmarkts: Mehr ausländische Konkurrenz (PDF, 42 kB, 05.05.2009)Artikel in «terra cognita» 14/2009 von Dr. Ernst Hauri, BWO

Medienmitteilung

12.07.2017

Wohnungsmarkt erstmals seit 2008 im Durchschnitt wieder im Gleichgewicht

Erstmals seit 2008 ist der Wohnungsmarkt der Schweiz 2016 im Durchschnitt wieder im Gleichgewicht gewesen. Dies zeigt eine Untersuchung im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Wohnungsmarkt. Allerdings herrscht in einzelnen Regionen oder Teilmärkten nach wie vor eine angespannte Situation.

https://www.bwo.admin.ch/content/bwo/de/home/Wohnungsmarkt/marktwirtschaftliche-wohnungsversorgung/pfz-wm.html