Studien und Publikationen


Letzte Forschungsberichte zu «Wie wir wohnen»

Wohnsituation von Personen mit Asylhintergrund. Zustand und Herausforderungen in der Schweiz

Wohnsituation von Personen mit Asylhintergrund

Wie finden sich Personen mit Asylhintergrund auf dem freien Wohnungsmarkt zurecht und was beeinflusst ihre Wohnstandortwahl? Diese Studie präsentiert empirische Befunde und ordnet diese mithilfe von Fachpersonen ein.


November 2017

Handbuch Quartierentwicklung

Handbuch Quartierentwicklung

Das Handbuch ist ein Arbeitsinstrument zur Quartierentwicklung in bereits bestehenden Gebieten. Es gibt einen Orientierungsrahmen und zeigt mögliche Vorgehensweisen auf, basierend auf den Erfahrungen der 16 Städte und Gemeinden, die 2008-2015 Teil des Programms Projets urbains waren.

August 2017

Quartierentwicklung, Chance für Gemeinden und Städte

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Die Kurzbroschüre zeigt gebündelt die positiven Wirkungen der integralen Quartierentwicklung in bereits bestehenden Gebieten. Zusammengefasst in vier Argumenten, illustriert mit Beispielen aus den Gemeinden, die Teil des Programms Projets urbains waren.


August 2017

Nachbarschaften in Genossenschaften

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Die Studie befasst sich aufgrund von vier Fallstudien und mehrerer Expertenworkshops mit der Frage, wie der gelebte Alltag, die Struktur der Genossenschaft und das gebaute Umfeld nachbarschaftliche Beziehungen in Genossenschaftssiedlungen beeinflussen.


Juni 2017

Wohnsitzwechsel aus wirtschaftlichen Gründen? Analyse der Wohnmobilität in sechs Agglomerationen

Wohnsitzwechsel

Die Studie untersucht die Frage der individuellen Wohnmobilität in sechs grossen Schweizer Agglomerationen. Sie beschreibt das diesbezügliche Verhalten je nach Einkommenskategorie. Sie widerlegt unter anderem die weit verbreitete Annahme, wonach die Einkommensschwächsten aus den Zentren verdrängt werden.

Mai 2017

MetamorpHouse - Strategie zur sanften Innenentwicklung

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Die Strategie MetamorpHouse will über die Einbindung von Einfamilienhauseigentümern zusätzliche Wohneinheiten in Wohnquartieren schaffen. In einem partizipativen Prozess werden Vorstellungen zur Wohnzukunft der Hausbesitzer mit den ihnen verfügbaren Baureserven in Bezug gebracht und ein konkretes Innenentwicklungprojekt skizziert. Der Bericht zeigt die Ergebnisse eines Pilotprojektes in Villars-sur-Glâne.

März 2017

Aging - Raum und Wohnen: Altersgerechtes Wohnumfeld und Wohnen: Angebot und Bedarf

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Bis ins Jahr 2045 geht man von einem enormen Wachstum der Altersgruppe der über 80-Jährigen aus, was auch für die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik eine grosse Herausforderung darstellt. Die Studie befasst sich mit dem altersgerechten Wohnen und der Verfügbarkeit entsprechender Angebote in der Metropolitanregion Basel. Sie ist eine von drei Studien, die metrobasel zur Thematik «Aging» veranlasst hat.

Dezember 2016

Energiesparlotsen/innen : Pilotprojekt in der Wohnsiedlung Friesenberg

Energiesparlotsen_Schlussbericht

Die Studie evaluiert ein Pilotprojekt, in dessen Rahmen die Bewohner/innen einer Siedlung zum Energiesparen motiviert wurden. Dabei wurden sie von «Energiesparlotsen/innen» unterstützt, welche selbst auch Bewohner/innen der Siedlung sind.


April 2016

Nicht-monetäre Dienstleistungen im Bereich «Wohnen» für armutsgefährdete und –betroffene Menschen

Nicht-monetaere Dienstleistungen

Diese Studie stellt Informationen zur Verfügung über eine exemplarische Auswahl von staatlichen und nicht-staatlichen Anbietern (Kompetenzzentren) mit umfassenden nicht-monetären Dienstleistungen für armutsgefährdete und -betroffene Menschen im Bereich «Wohnen».

April 2016

mehr als wohnen - Von der Brache zum Stadtquartier

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Entwicklungs- und Realisierungsprozess der gemeinnützigen Wohnsiedlung Hunzikerareal in Zürich-Leutschenbach, realisiert durch die Baugenossenschaft mehr als wohnen. Report 3 beleuchtet die Projektphase vom Baubeginn (2012) bis zum Bezug der Einwohner (2015).

Januar 2016

Schallschutz im Holzbau: Projekt «Subjektive Wahrnehmung von Schall»

Schallschutz im Hochbau - Schlussbericht

Der mehrgeschossige Holzbau konnte in der Schweiz in den letzten Jahren grosse Erfolge erzielen. Diese Bauweise stellt jedoch grossen Anforderung an den Schallschutz. Die Studie geht der Frage nach, wie die Schallemissionen im Innenbereich solcher Gebäude verringert werden können.

Dezember 2015

Wohnbauten planen, beurteilen und vergleichen: Wohnungs-Bewertungs-System WBS

WBS

Das Wohnungs-Bewertungs-System WBS ist ein Instrument zum Planen, Beurteilen und Vergleichen von Wohnbauten. Mit 25 Kriterien wird in den drei Bereichen Wohnstandort, Wohnanlage und Wohnung der Gebrauchswert ermittelt. Dabei stehen der konkrete Nutzen sowie der Mehrwert für die Bewohnerschaft im Vordergrund.

November 2015

Wohnversorgung in der Schweiz

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Diese im Rahmen des «Nationalen Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz» von BSV und BWO gemeinsam durchgeführte Untersuchung beleuchtet die Wohnversorgung von armutsbetroffenen Haushalten.


Oktober 2015

Evaluation des MCS-Pilotprojekts der Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS – Eine explorative Studie

MCS

Personen, die unter dem Syndrom der Multiplen Chemikaliensensitivität (MCS) leiden, reagieren auf geringste Konzentrationen von Chemikalien mit körperlichen Beschwerden. Die Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS hat ein MCS-gerechtes Mehrfamilienhaus in Zürich-Leimbach gebaut. Die Studie untersucht die gesundheitlichen und sozialen Folgen dieses neuartigen Wohnangebotes für die Mietenden.

März 2015

MIWO- Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen: Optimierung der wohnungsbezogenen Mobilität

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Das Handbuch «MIWO - Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen» bietet Ideen und Ansätze, wie die wohnungsbezogene Mobilität in Siedlungen beeinflusst werden kann. Es enthält praktische Analyseraster, einen Leitfaden für das Gespräch mit der Liegenschaftsverwaltung sowie Listen mit Massnahmen auf Stufen Siedlung und Gemeinde.

Dezember 2014

Zusammenleben im Friesenberg – Zürich

Zusammenleben im Friesenberg – Zürich

Als Resultat der knapp 4-jährigen Laufzeit des Pilotprojektes «ZusammenLeben im Friesenberg, Zürich» ist ein Leitfaden zur Förderung der Partizipation von Mieterinnen und Mietern von genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnbauträgern erschienen.

Oktober 2014

Biodiversität im urbanen Siedlungsraum: Pilotprojekt Fröschmatt

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Die Neugestaltung des Aussenraums in der städtischen Liegenschaft Fröschmatt hatte zwei Ziele: Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere schaffen sowie der Mieterschaft einen attraktiven Naherholungsraum anbieten. Bei der Umsetzung dieses modellhaften Vorhabens legte die Stadt Bern ein grosses Gewicht auf die Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner.

Oktober 2014

Energetische Sanierung - Auswirkungen auf Mietzinsen

Energetische Sanierung - Auswirkungen auf Mietzinsen

Mit der Energiestrategie 2050 hat sich der Bund das wichtige Ziel gesetzt, den Energieverbrauch im Gebäudesektor deutlich zu reduzieren. Zur Erreichung dieses Ziels werden künftig jährlich mehr Gebäude energetisch saniert werden müssen als dies bisher der Fall war. Wie sich energetische Sanierungen und die Erhöhung der Sanierungsrate auf die Mietpreise auswirken, ist bis dato noch nicht detailliert wissenschaftlich untersucht worden. Die vorliegende Studie leistet einen ersten Beitrag zur Schliessung dieser Lücke.

August 2014

Freiraumentwicklung in Agglomerationen

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Für die Lebensqualität sind Freiräume als unbebaute Flächen essenziell. Die Menschen in Städten und Agglomerationen beanspruchen immer mehr Raum. Um so wichtiger ist die planmässige Sicherung und Entwicklung von Erholungs-, Bewegungs- und Naturräumen. Wege dazu zeigt ein neuer Leitfaden, anhand von Beispielen in der ganzen Schweiz. Getragen wird er vom BWO sowie sechs weiteren Bundesämtern. Bei der Erarbeitung haben auch Kantons- und Gemeindevertreter sowie Organisationen mitgewirkt.

März 2014

Quartiere im Brennpunkt: gemeinsam entwickeln, vielfältig gestalten

Quartiere im Brennpunkt

Die Publikation porträtiert elf Quartierentwicklungsprojekte. Diese haben als «Projets urbains» vor Ort die Stadtplanung, Integrationspolitik, Wohnungspolitik oder Bekämpfung der Diskriminierung koordiniert und unter Einbezug der Quartierbevölkerung optimiert. Zusätzlich werden Bausteine einer guten Praxis vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten für konkrete Schritte aufgrund der Erfahrungen der elf Gemeinden präsentiert.

Januar 2013

BaBeL : Nachhaltige Quartierentwicklung Basel-/Bernstrasse Luzern

BaBel

Die Stadt Luzern und verschiedene Quartierkräfte leiten gemeinsam das Projekt «Nachhaltige Quartierentwicklung Basel-/Bernstrasse Luzern» (BaBeL), das dem Quartier zu mehr Lebensqualität verhelfen soll. Die Bevölkerung, Gewerbetreibende, Liegenschaftsbesitzer und Investoren sind eingeladen, die künftige Entwicklung des Quartiers mitzugestalten. Neben Soziokultur, Gewerbe und Verkehr umfasst das Projekt ebenso die Bereiche Liegenschaften, Aussenräume und Imagepflege.

Dezember 2012

«In buona compagnia» : Wohnen in der 2. Lebenshälfte

Bonaduz

Eine Gruppe Gleichgesinnter gründete eine Genossenschaft mit dem Ziel, eine Wohnform zu realisieren, wo sich Individualität und Gemeinschaft ergänzen.



Oktober 2012

Suburbane Freiraumentwicklung

Suburbane_Freiraumentwicklung_Synthesebericht

Das Projekt «Suburbane Freiraumentwicklung - Erfahrungsaustausch und Prozess zur gezielten Weiterentwicklung» wurde im Herbst 2009 von einer Kooperation von acht Bundesämtern unter der Federführung von ARE und BWO gestartet. Der vorliegende Bericht stellt die Synthese der Ergebnisse aus dem Erfahrungsaustausch dar.

September 2012

Landschaftsfaktoren-Index: Kurzbericht zu Methodik und provisorischen Resultaten

Landschaftsfaktoren-Index

Die Landschaftsbeobachtung Schweiz (LABES) des BAFU hat das Ziel, den Zustand und die Entwicklung der Landschaft in der Schweiz mit einem Bündel von Indikatoren zu messen. Einer dieser Indikatoren wurde aus dem LABES ausgegliedert mit dem Ziel, eine Methode zur objektiven Messung der Landschaftsqualität im Wohnumfeld in der Schweiz zu entwickeln.

März 2012

Konsequenzen des demografischen Wandels: Vielfältige Lebensstile im Alter

Konsequenzen des demografischen Wandels

Die Schweizer Bevölkerung wird deutlich älter und die Lebenssituation der Betagten vielfältiger. Ziel der Studie war es, den Schweizer Kantonen bzw. den Bundesämtern aufzuzeigen, wie sich die Rahmenbedingungen und Bedürfnisse der älteren Menschen verändern und in welchen Handlungsfeldern sie den demographischen Wandel aktiv begleiten können.
Teil 1 beschreibt die Ausgangslage sowie die Chancen und Herausforderungen, Teil 2 die Handlungsfelder und Stossrichtungen für Massnahmen.

April 2011

Soziale Mischung und Quartierentwicklung: Anspruch versus Machbarkeit

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Diese Studie bietet eine kritische Analyse zum Begriff soziale Durchmischung als Ziel der Quartierentwicklung. Sie dient als Überlegungsgrundlage bei der Erarbeitung und Umsetzung eines integrierten Ansatzes zur Aufwertung der bestehenden Wohngebiete.

März 2011

Evaluation «Hausgemeinschaft 55+ Ruggächern» : Ein innovatives Wohnprojekt der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich ABZ

Evaluation Hausgemeinschaft 55+ Ruggächern

Hinter der Hausgemeinschaft 55+ steht die Idee für eine Wohnform, in der ältere Menschen individuell in ihren eigenen Wohnungen leben können, sich bei Bedarf gegenseitig unterstützen und im Wohnalltag helfen. Bei Vertragsabschluss haben sich die Mitglieder zur Freiwilligenarbeit für die Gemeinschaft verpflichtet. Sie treffen sich mindestens 1x jährlich an der „Ordentlichen Hausversammlung". Diese wählt eine Hauskommission, die den Betrieb organisiert, die über eine Mitsprache bei Mieterwechsel bzw. Neuvermietungen verfügt und den Kontakt zur Geschäftsstelle der ABZ garantiert.

Dezember 2010

Immobilienwirtschaft und Integration

Immobilienwirtschaft_und_Integration

Die Studie befasst sich mit der Immobilienwirtschaft und ihrer Rolle im Bereich Integration und Zugang zum Wohnungsmarkt für schwierige Mieter und Mieterinnen. Sie beleuchtet deren Strukturen, deren Selbstverständnis und Zielvorgaben für die Ausbildung von Führungskräften und Immobilienfachleuten. Ergänzt wird der Bericht durch eine Auswahl von Aktivitäten seitens der öffentlichen Hand und der wenigen Brückenangebote von privaten Organisationen.

Juni 2010

Konfliktprävention in der Siedlung Brunnenhof, Zürich

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In der Siedlung Brunnenhof wohnen etwa 150 Erwachsene und 250 Kinder aus mehr als 20 verschiedenen Herkunftsländern und verschiedenen Bildungs- und Einkommensschichten zusammen. Im Rahmen des Forschungsauftrages werden die Konfliktpotenziale und das Konfliktmanagement in der Siedlung beobachtet und untersucht. Im Zentrum steht die Frage, ob und wie sich die Förderung von Partizipation, Vernetzung und Selbstverantwortung auf das Verhalten innerhalb der Siedlung und auf das Quartier auswirkt.

März 2010

Die Welt im Brunnenhof Zürich : Ein interkulturelles Familien-Wohnmodell : Primäre Konfliktprävention und Integrationsförderung

Die Welt im Brunnenhof

Die Siedlung Brunnenhof in Zürich schafft mit den 72 neu erstellten Wohnungen ein attraktives Angebot für eine breit gefächerte Mieterschaft. Die Neuvermietung im Jahr 2007 bot die einmalige Gelegenheit für ein interkulturelles Wohnmodell mit dem Ziel, das friedliche Zusammenleben aktiv zu fördern und die Bewohnerschaft für die Mitarbeit zu gewinnen.

Januar 2010

Raum für Bewegung und Sport in Winterthur

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Der Bericht soll eine Grundlage für die Stadt Winterthur bilden, um die kommunale Sportpolitik bedarfsorientiert und zukunftsgerichtet auszurichten. Er verfolgt u.a. das Ziel, möglichst vielen Menschen in Winterthur leicht erreichbare und gut ausgestattete Sport- und Bewegungsräume zur Verfügung zu stellen.

Dezember 2009

Autofreies und energieeffizientes Wohnen in Biel / Nidau

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Der Bericht soll die Vorarbeiten zur Realisierung einer autofreien/autoarmen Siedlung mit Modellcharakter im Raum Biel/Nidau zu leisten. Insbesondere sollen alle beteiligten Parteien zu einem erfolgreichen modellhaften Zusammenspiel bewegt werden. Als Begleitprodukt werden entsprechende Wohnprojekte dokumentiert und ein visueller Werkzeugkasten für die Planung einer solchen Siedlung erstellt.

Februar 2008

Konfliktmanagement im Wohnquartier

Konfliktmanagement im Wohnquartier

Was sind die häufigsten Ursachen von Mieterschaftskonflikten, wie verlaufen sie und wie lassen sie sich vermeiden? Die Forschungsarbeit hat in den Disziplinen Architektur (Analyse von Siedlungs- und Bautypen) und Sozialwissenschaft (qualitative Interviews) zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Verständnis und den unterschiedlichen Vorstellungen von Nachbarschaft geführt. Obschon die Anonymität in grossen Liegenschaften das Konfliktpotenzial zu entschärfen vermag, erweist sich die mangelnde oder fehlgeleitete Kommunikation als entscheidender Faktor für das Entstehen von Konflikten und deren Eskalation.

Januar 2008

Projekt «Fit in die Zukunft - die Siedlung Luchswiese in Zürich-Schwamendingen» : Integrationsförderung im Wohnumfeld

Luchswiese

Hoher Mieterwechsel und ein wachsender Anteil ausländischer Familien führten zu Spannungen und Konflikten in der Siedlung Luchswiese. Die Stiftung als Besitzerin der Liegenschaft beschloss deshalb, die Integration und Partizipation der Mieterschaft gezielt zu fördern. Wichtigste Massnahmen waren die Beratung und Vermittlung in Nachbarschaftskonflikten, Einführungsprogramme für Neumieterinnen und mieter, die Aktivierung, Vernetzung und das Empowerment der Väter und Mütter, die Vernetzung der Siedlung im Quartier sowie spezielle und genderspezifische Angebote für Kinder und Jugendliche.

Mai 2007

Um-Raum-Potenziale erkennen und nutzen: Strategien zur Verbesserung von verkehrsbelasteten Wohnsituationen mit offener Bebauungsstruktur

Um-Raum Potenziale erkennen und nutzen

Ziel der Dokumentation ist es, anhand von «Guten Beispielen» Prozesse und konkrete Massnahmen im Umgang mit verkehrsbelasteten Situationen aufzuzeigen.



März 2006

Wohnumfeldqualität und -planung: Arbeitsgrundlagen für Wohnumfeldverbesserungen

Wohnumfeldqualitaet-Juli09

Die vorliegende Studie «strukturiert» das Thema Wohnumfeld nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und stellt es in den
Zusammenhang der planerischen Kräfte und Raumstrukturen, die auf es einwirken. Sie versucht, Anhaltspunkte für eine methodische Auseinandersetzung Gestalt- und Nutzungsqualität zu finden. Auf dieser Grundlage werden Kriterien entwickelt zur Betrachtung von typischen Problemlagen im Wohnumfeld und ihrer Hintergründe.

Juli 2009

Quartierentwicklung in mittelgrossen Städten

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Die Behörden mittelgrosser Städte sind auf Quartierebene mit Fehlentwicklungen konfrontiert. Sie sehen sich vor die Aufgabe gestellt, die Lebensqualität in diesen belasteten Quartieren mit geeigneten Mitteln zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern. Diese Studie trägt dazu bei, die Entwicklungsdynamik von Wohnquartieren besser zu verstehen sowie die Parameter für Positiventwicklungen zu identifizieren. Weiter formuliert sie entsprechende Empfehlungen an die öffentliche Hand.

März 2005


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