Studien und Publikationen

Letzte Forschungsberichte zur Wohnungspolitik

Darlehensportfolio der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW: Stresstest

Stresstest EGW_zsfg_DE

Im Rahmen des Wohnraumförderungsgesetzes verbürgt der Bund Anleihen der EGW. Diese gewährt mit am Kapitalmarkt aufgenommenen Mitteln ihren Mitgliedern langfristig günstige Finanzierungen. Ende 2017 wurden 901 Liegenschaften im Eigentum von 368 Wohnbauträgern mitfinanziert. Das Portfolio wurde analysiert sowie die Sensitivität bezüglich wirtschaftlicher Änderungen untersucht.

November 2018

Ausreichendes und bedürfnisgerechtes Wohnraumangebot schaffen

modellvorhaben-wohnraumangebot-de

Fünf von Gemeinden, Kantonen oder Privaten getragene Modellvorhaben suchten nach Wegen für ein passendes Wohnraumangebot für die Bevölkerung. Der Bericht stellt die entwickelten Instrumente und die gewonnenen Erkenntnisse vor.


August 2018

Angebote der Wohnhilfe für sozial benachteiligte Haushalte: Eine Hilfestellung für Kantone, Städte und Gemeinden

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Diese Hilfestellung dient Kantonen, Städten und Gemeinden als Orientierungshilfe mit konkreten Handlungsansätzen und zeigt, wie sozial benachteiligte Haushalte im Bereich Wohnen unterstützt werden können, über eigene Angebote und in Zusammenarbeit mit nichtstaatlichen Organisationen.

Januar 2018

Regionale Ansätze zur Förderung des preisgünstigen Wohnraums

Regionale Ansaetze_DE

Die Probleme auf dem Wohnungsmarkt manifestieren sich oft auf regionaler Ebene. Die Studie untersucht mögliche Ansätze, die sich Gemeinden anbieten, wenn sie gemeinsam die Erstellung und Erhaltung von preisgünstigem Wohnraum vorantreiben wollen.


Februar 2018

Baurecht unter der Lupe

Baurecht_DE

Die Studie reagiert auf ein Anliegen von Gemeinden, die Grundstücke im Baurecht an gemeinnützige Wohnbauträger abgeben möchten, jedoch kaum über Entscheidungsgrundlagen für die Ausgestaltung des Vertrags verfügen. Auch gemeinnützige Wohnbauträger sind als potenzielle Baurechtsnehmer für Vertragsverhandlungen auf Kenntnisse über mögliche Auswirkungen einzelner Vertragselemente angewiesen.

August 2017

Domicil Plus: Ein Projekt über die Stadtgrenzen hinaus

Domicil_Plus_DE

Die Stiftung Domicil vermittelt seit über zwanzig Jahren in der Stadt Zürich Wohnungen an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen. Das auf drei Jahre angelegte Projekt Domicil Plus hat die Tätigkeit von Domicil über die Stadtgrenze hinaus erweitert und kantonsweit bekannt gemacht.

Mai 2017

Analyse von Instrumenten zur Steuerung des Wohnflächenkonsums

14 Instrumente zur Reduktion der Wohnfläche wurden untersucht und durch die Studienautoren bewertet. Die Instrumente unterscheiden sich stark bezüglich der Eingriffstiefe und der potentiellen Reduktion des Pro-Kopf-Wohnflächenkonsums. Es handelt sich dabei um Regulierungsinstrumente, wohnspezifische Lenkungsabgaben, Steuerliche Anreize sowie Förderinstrumente mit Subventionscharakter zur möglichen Beschränkung des Wohnflächenwachstums in der Schweiz.

Oktober 2016

Wohnflächenkonsum und Wohnflächenbedarf

Mit Hilfe des Schweizerischen Haushaltspanels und der Gebäude- und Wohnungsstatistik wurde untersucht, welche Haushalte ihre Wohnfläche als zu gross einschätzen. Einerseits wurden der Wohnflächenkonsum und der subjektive Wohnflächenbedarf für die ganze Schweiz geschätzt, andererseits vertieften die Autorinnen ihre Analyse für die verschiedenen Quartiere der Stadt Luzern.

September 2016

Zukunft Stockwerkeigentum : Werkzeuge für Gemeinden

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Die zunehmende Verbreitung des Stockwerkeigentums stellt eine Herausforderung dar für die Gemeinden und deren Siedlungsentwicklung. Ein Set von Werkzeugen kann die kommunalen Planungsakteure bei der Qualitätssicherung des Gebäudebestandes und der Quartierentwicklung unterstützen.

Dezember 2015

Bevölkerung und Wohnraumangebot in der Stadt Biel und bei den Wohnbaugenossenschaften

Bevölkerung und Wohnraumangebot in der Stadt Biel und bei den Wohnbaugenossenschaften

Analyse der Daten im Einwohner-, Gebäude- und Wohnungs- sowie Steuerregister mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen für eine umfassende Wohnraumpolitik.



Januar 2015

Wohneigentum vs. Vorsorge : Beitrag zu den Freiburger Sozialrechtstagen 2014 zum Thema «20 Jahre Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge»

Wohneigentum vs. Vorsorge - Beitrag zu den Freiburger Sozialrechtstagen 2014

Der Beitrag beschreibt die Möglichkeiten der Wohneigentumsförderung sowie deren latente Kritik. Es wird analysiert, inwieweit die Wohneigentumsförderung überhaupt mit dem Vorsorgegedanken vereinbar ist. Nach der Darlegung der Auswirkungen von Vorbezügen auf die Altersrenten wird anhand von empirischen Daten untersucht, ob die Kritik an der Wohneigentumsförderung berechtigt ist.

August 2014

Preisgünstiger Wohnraum : Ein Baukasten für Städte und Gemeinden

Preisgünstiger Wohnraum

Die hohe Nachfrage in Städten, Agglomerationen und manchen Tourismusregionen hat die Miet- und Wohnungspreise ansteigen lassen. Wirtschaftlich schwächere Haushalte können sich Wohnungen in diesen Gemeinden häufig nicht mehr leisten. Das BWO stellt solchen Gemeinden neu einen Baukasten zur Verfügung, der aufzeigt, wie diese preisgünstigen Wohnraum fördern und langfristig erhalten können.

November 2013

Vorstudie zur institutionellen Zusammenarbeit im Bereich Wohnungspolitik in Lausanne West

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In den Gemeinden von Lausanne West herrscht ein Mangel an Wohnraum, von dem zahlreiche Haushalte betroffen sind. Diese Studie zielte darauf ab, Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und mit dem Kanton auszuleuchten, um dadurch deren Handlungsspielraum zu erweitern.

Dezember 2013

Nutzung von Vorsorgegeldern zur Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum: Eine deskriptive Analyse

Nutzung von Vorsorgegeldern

Es ist kaum bekannt, wie Vorsorgegelder (nachfolgend als WEF-Gelder bezeichnet) zur Finanzierung von Wohneigentum eingesetzt werden und durch wen. Zudem weiss man wenig darüber, welche Art von Wohneigentum mit diesen Geldern finanziert ist. Gänzlich unbekannt ist, welche Rolle neben den eigenen Ersparnissen, den Hypothekarkrediten und den WEF-Geldern zusätzliche Finanzierungsquellen wie bspw. Erbschaften, Erbvorbezüge sowie Darlehen von Verwandten und Bekannten bei der Wohneigentumsfinanzierung spielen. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, diese Forschungslücken zu schliessen.

August 2013


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